tAXMAN rennt 06/2010 – 18km Dahlewitzer Waldcross

Bildschirmfoto-1.jpgGestern gings mal wieder darum, bei einem Lauf Punkte zu sammeln. Beim Dahlewitzer Waldcrosslauf führte die Strecke a 4 Runden über insgesamt 18km auf „Naturpfaden“durch das Naturschutzgebiet am Blankenfelder See. Man läuft also auf von Wurzeln durchzogenen Pfade und Wegen, Schotter, mit recht groben Steinen, usw. usf. – eben allem, was man von einem Crosslauf erwarten konnte.

Vom letzten Jahr hatte ich die Strecke in nicht so guter Erinnerung, fühlte mich gestern früh auch wieder nicht so recht in Form und auch zu schwer und dick. :redsmile: Fast pünktlich um 10:00 Uhr ging es denn los. Wie üblich, ging ich den ersten Kilometer viel zu zackig an, was die Obeschenkelmuskulatur am ersten Anstieg mit Schwäche quittierte. Bildschirmfoto-2.jpgDie zweite Hälfte der 4 mal zu laufenden Runde erwies sich jedoch leicht abschüssig, sodass ich die Muskulatur wieder locker laufen konnte. Runde 1 war nach 20:33 Minuten abgehakt. Im Zielbereich schnappte ich mir einen Wasserbecher, kippte den größten Teil des Wasser jedoch daneben. Nach dem Laufdisaster beim Berlin Man hatte ich mir geschworen, keinen Lauf mehr mit Gehpausen zu unterbrechen oder gar stehen zu bleiben. Runde 2 lief ich alleine und locker in 20:57 Minuten. Wasser gabs zu großen Teilen wieder nur aufs Hemd. :| In Runde 3 wollte sich noch immer keine Schwäche einstellen – vielmehr holte ich mehrere vor mir laufende Läufer ein. Nach 21:23 Minuten kippte ich mir zu Abwechslung kalten Tee ins Gesicht.  :batsch: Bildschirmfoto-3.jpgDie letzte und 4. Runde lies ich locker angehen, da ich keinen Verfolger entdecken konnte. Mein mit Beginn der 3. Runde eingeholter und  mit mir laufender Begleiter versuchte sich zum Ende in einem Endspurt, auf den ich jedoch verzichtete. Nach 21:12 Minuten war die 4. Runde absolviert und die 18km Geschichte. Meine Gesamtzeit von 1:24:04h reichte für den 3. Platz in der AK M30 und dürfte wertvolle Punkte in der Cupwertung eingebracht haben. Erstaunlicher Weise war ich trotz des schlechten Gefühls sogar eine Minute schneller als im letzten Jahr an gleicher Stelle. So gesehen, war die Teilnahme also ein kompletter Erfolg.   ;)

Fotos: Hans-Jürgen Burow

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