Der verwirrte Mann?
Auch wenn der Titel es vermuten lassen könnte: Hier geht es nicht um den verwirrten tAXMAN, der sein heiliges Blog völlig arglos in weibliche Hände gelegt hat. :mrgreen: Extra für Schrotti, der schon vorab angesichts des drohenden Tussi-Contents um Hilfe geschrien hat, gibt’s hier ein nun ein Thema nur für Männer. Na ja, oder eher ein Thema über Männer. Mir scheint es nämlich fast so zu sein, als würde in vielen Medien bereits der Abgesang auf die Spezies Mann eingeläutet. Quer durch alle Medien wird das Bild vom verunsicherten Mann und der unzufriedenen Frau gezeichnet. Ist das wirklich so? Oder füttern die alle nur das Sommerloch?
Edit:Für alle, die angesichts der Hitze nicht so viel lesen wollen/können, hier die Zusammenfassung des Berichts:
Seid ihr Männer in Wirklichkeit gar nicht das starke, sondern das schwache Geschlecht? Jung (na ja, nicht jeder von euch…)und tief verunsichert, weil die Frauen in allen Lebensbereichen an euch vorbeiziehen? Werdet ihr von uns Frauen letztendlich nur noch als Samenspender benötigt? Der Mann – ein Auslaufmodell? (Doppeldeutigkeit beabsichtigt.)
Wer dieser bösartigen Behauptung auf den Grund gehen will, muss sich leider die lange Textversion reinziehen.
Der verwirrte Mann? Tatsächlich ein Auslaufmodell? Die Zeit lässt an dieser Stelle unter dem aussagekräftigen Titel „Männlich, jung – und tief verunsichert“ verlauten, dass die jungen Männer leiden. Woran sie leiden? An der Rollenerwartung, die heute selbstverständlich an sie gestellt wird. So sollen sie auf der einen Seite durchsetzungsfähig und erfolgreich sein – und auf der anderen Seite ein verständnisvoller Partner, der im Haushalt hilft und die Windeln wechselt. Nach außen der kernige Macho, nach innen der verständnisvolle Softie – aber bitte nicht zu soft, denn die Frau von heute wünscht sich einen richtigen Mann. An einer anderen Stelle wird überlegt, ob die Frauenförderungsprogramme nun nicht genug Früchte getragen hätten und stattdessen der gebeutelte Mann ein wenig mehr Fürsorge erhalten müsse. Warum? Während die Zahl der Männer, die ein Studium absolvieren in den vergangenen zehn Jahren um 9 Prozent gesunken ist, steigt die Zahl der Studienabsolventinnen seit Jahren stetig an. Sogar ein Bremsklotz der demografischen Entwicklung soll der Mann sein, denn: Um der Verantwortung zu entgehen, die eine Familie mit sich bringt, gründet er einfach keine mehr und bleibt stattdessen Single. Quer durch alle Medien kommen Akademikerinnen (oder Darstellerinnen, die sich dafür ausgeben?) zu Wort, die selbstbewusst betonen, dass sie eben nicht die „Uschi von nebenan“ seien und entsprechend höhere Erwartungen an ihren zukünftigen Partner stellen würden. Eine Chirurgin sagt: „Warum soll ich den Reifen selber wechseln, wenn er dabei ist? Ich kann es zwar, lasse es ihn aber machen und lobe ihn hinterher dafür, dass er das viel besser kann, als ich. Selbst, wenn das nicht stimmt“. Untermauert wird dieses selbstbewusste und fordernde Frauenbild von einem Immobilienmakler, der aus seinem Erfahrungsschatz berichtet: „Die Männer müssten heute schon mehrsprachig sein, damit die Kinder später multilingual aufwachsen könnten.“
In der Reportage eines seriösen Senders begleiten die Journalisten Männer, die während einer Gruppensitzung versuchen, das Männerbild von heute zu definieren. Schlimmer noch: Sie versuchen nicht nur, sich darüber klar zu werden, wie der Mann von heute zu sein hat – sondern sie überlegen ernsthaft, ob sie denn überhaupt noch ein “richtiger Mann” sind. Analog dazu werden Frauen gezeigt, die ihrerseits ein Seminar besuchen. Dort wollen sie lernen, wie sie ihre weibliche Seite wieder zulassen können. Die haben sie nämlich leider irgendwann und irgendwo verloren. Im Zweifelsfall, während sie einem Kerl beweisen mussten, dass sie härter sind, als er. Und zu guter Letzt las ich gestern diesen Bericht in der Zeitschrift P.M. Dort wird ein Schreckensszenario an die Wand gemalt: Eine Welt, ohne Männer. Die haben sich über Nacht einfach in Luft aufgelöst und die hilflosen Frauen alleine zurückgelassen. Dramatisches Ende dieser Vision ist der drohende Krieg zwischen den Frauen. Die haben nämlich gemerkt, dass sie zwar fast alle Lücken schließen können, aber eben nicht alle. Und so kommt es folgerichtig zum Krieg um die letzten verbliebenen männlichen Samen, die in einer Samenbank gebunkert werden.
Ich gestehe, dass ich verwirrt bin. Und das, obwohl ich doch eine Frau bin, die normalerweise Oberwasser haben sollte. Brauchen wir Frauen euch tatsächlich nur als Samenspender und kriegen sonst alles alleine gebacken? Die Vorstellung behagt mir nicht – und das nicht nur, weil ich überhaupt nicht backen kann. Eine Welt, ohne Männer? Grauenhaft, langweilig und vom Zickenkrieg zerfressen. Wie sehen das die mitlesenden Frauen? Eine Welt ohne Männer: Himmel oder Hölle? Noch interessanter fände ich allerdings die Meinung der mitlesenden Männer. Fühlt ihr euch von diesem Bild angesprochen, welches überall von euch gezeichnet wird? Der Mann, das hilflose Wesen? Missverstanden, überfordert, ausgebeutet von den Frauen oder völlig verkannt? Los, redet. Ich habe einen Sohn, den ich erziehen muss. Wenn es Fehler gibt, die ich vermeiden kann, dann will ich das wissen. Denn wenn ich – natürlich unabsichtlich – einen Jungen großziehen sollte, der später auch in einem Gruppenseminar darüber nachdenken muss, ob er ein Mann ist, dann gebe ich mir die Kugel.
29 Meinungen zu “Der verwirrte Mann?”
Von Meg
am 31. Juli 2008 um 09:23 | Kommentieren
Hossa!
Du hättest wenigstens mal 2-15 Bilder in den Text einbauen sollen …
Soviel Text, das wird jetzt dauern mit den Antworten … oder? :twisted:
Von Frau W.
am 31. Juli 2008 um 10:33 | Kommentieren
Meinst, eine bebilderte Fortsetzungsserie wäre besser gewesen?
Asche über mein Haupt. Habe irgendwie verdrängt, dass ich hier nur die Gasttippse bin und nicht so viel schreiben sollte, wie in meinem eigenen Blog. :!: *hüstel*
Na ja, der Wille zählt… und überhaupt gibt’s hier nicht so viel Nachschub, da kann man(n) das dann etappenweise lesen. Einen Absatz am Tag, oder so.
Von ruediger
am 31. Juli 2008 um 11:41 | Kommentieren
@Wachposten
Das mit den Bildern ist unfair und auch nur deswegen schreibe ich. Ich habe den Artikel hier gelesen, vermag aber nichts wirklich passendes zu kommentieren. :sad:
Von Meg
am 31. Juli 2008 um 12:19 | Kommentieren
Who the f*** ist “Wachposten”?
Von Frau W.
am 31. Juli 2008 um 12:54 | Kommentieren
@ Rüdiger: Wachposten? fall Ich sehe schon, dass du unsere Urlaubsvertretung nicht mit dem nötigen Ernst betrachtest. Das ist aber nicht so schlimm, denn so geht’s mir auch.
Viel schwerer wiegt die Tatsache, dass ich hier quasi eine Liebeerklärung an die Männer geschrieben habe. Eine Welt ohne euch wäre echt öde, denn ich hätte niemanden, mit dem ich streiten könnte. Das ist eine Liebeserklärung, wie sie schöner nicht (von mir) sein kann. Und dazu fällt dir nix ein?! :!:
*schluchz*
Also so langsam, so langsam kann ich dem Bericht aus der P.M. doch was abgewinnen. frz
@ Meg: Wachposten? Ich nicht. Damit assoziiere ich das Blättchen der Zeugen Jehovas. “Wachturm” oder so. Mit denen hab ich nix am Hut.
Wenn schon, dann bin ich ne Urlaubstippse.
Von Schrottie
am 31. Juli 2008 um 13:11 | Kommentieren
Kann mir mal jemand eine kurze Zusammenfassung des obigen Textes zukommen lassen?
Von Frau W.
am 31. Juli 2008 um 13:20 | Kommentieren
@ Schrottie: Na wunderschön. Hättest du das nicht gleich sagen können, dass du nicht nur Angst vor dem drohenden Tussen-Content hast, sondern auch eine Abneigung gegen zuviele Buchstaben?! :!:
Kurze Zusammenfassung: Seid ihr Männer in Wirklichkeit gar nicht das starke, sondern das schwache Geschlecht? Jung (na ja, nicht jeder von euch…)und tief verunsichert, weil die Frauen in allen Lebensbereichen an euch vorbeiziehen? Werdet ihr von uns Frauen letztendlich nur noch als Samenspender benötigt? Der Mann – ein Auslaufmodell? (Doppeldeutigkeit beabsichtigt.)
Kurz genug? Nee, oder? Aber kürzer kann ich nicht.
Von feydab
am 31. Juli 2008 um 17:23 | Kommentieren
ach Mädels… man
nmuss schon Frau sein, um sich um sowas Gedanken zu machen. Eventuell solltet ihr diese Probleme mit irgendwelchen Neo-Emanzen wie Lady Bitch Ray oder Charlotte Roche diskutieren und nicht irgendwelche vielbeschäftigten Männer fragen, die auf der Suche nach einem neuen Ego sind.Allein der Anspruch an Männer eine Familie zu gründen ist schon komplett absurd, daraus auch noch einen Vorwurf zu stricken, zeigt dass das Zerwürfnis wohl eher auf Seiten der Damen liegt.
Von Dirk
am 31. Juli 2008 um 17:33 | Kommentieren
Ich bin jetzt über 42 Jahre alt geworden, ziehe gerade 4 Mädels (9-15) mit groß, da soll ich mir Gedanken machen, ob ich zutiefst verunsichert bin? au
Einfach alles nicht so ernst nehmen, Mode kommt und geht und irgendwann ist wieder ein anderer Männertyp im Visier der schreibenden Zunft. Vielleicht sind die ja selber nur verunsichert und planlos in ihrem Leben.
Ein vernünftiges Maß an Selbstbewusstsein – was zugegebenermaßen erst mit zunehmender Lebenserfahrung zu wirken beginnt – und alle herbeigeredeten Sinnkrisen prallen an euch ab.
P.S. Netter Start für die Urlaubsvertretung, weiter so
Von Frau W.
am 31. Juli 2008 um 18:16 | Kommentieren
@ Feydab: Ähm, das ist keine gute Idee. Ich denke nicht, dass Charlotte und/oder Lady Bitch Ray und ich wirklich auf einer Wellenlänge liegen. Von daher bin ich nicht scharf auf eine Diskussion mit den beiden Damen. ;-)
@ Dirk: Sehr schön. Ich sehe, dass du nicht verwirrt bist. :mrgreen: Ähnliches hat mein Mann auch zum Thema zu sagen. Nur zieht der nicht vier Mädels, sondern einen Jungen groß.
Ich schließe daraus, dass die Leser dieses Blogs – inkl. des urlaubenden Blogchefs selbstverständlich – keine Probleme mit ihrer Männlichkeit haben und dieses Thema nur so lange hochgekocht wird, bis der nächste Ochse durchs Dorf getrieben wird. Das beruhigt mich. ;-)
Von Dirk
am 31. Juli 2008 um 18:26 | Kommentieren
Ochse? Ähm … nein, dazu sag ich jetzt nichts mehr. Oder war das gar nicht beabsichtigt?
Von Frau W.
am 31. Juli 2008 um 19:24 | Kommentieren
*flüster* Ich hab dem tAXMAN gleich gesagt, dass er mich nicht auf seine Leser loslassen kann. Will hoffen, dass die Meg einen (bebilderten) Beitrag verfasst, der euch Kerlen aus der Seele spricht.
Von Dirk
am 31. Juli 2008 um 19:44 | Kommentieren
Wikipedia, Ochse, erster Satz, Ende.
…
…
Von ruediger
am 31. Juli 2008 um 19:44 | Kommentieren
@Meg
RuediWiki sagt => Wachposten sind Menschen die gebeten werden aktiv auf etwas anzupassen was einem anderen gehört. Die Bezeichnung ist weder negativ noch abwertend, vielmehr löblich. Hätte ich Urlaubtipse oder ähnliches platziert, ihr hättet mich geschächtet. :)
@Frau W.
Ich wusste, ich hätte meinen vorlauten Rand halten sollen. :)
Wie soll ich als Allerweltskerl von alleine drauf kommen, das Du hier eine Liebeserklärung absonderst? Gemäß Klischee bin ich Mann ein eindimensionales Wesen. This means: ja-nein, schwarz-weiß, hoch-runter, auf-zu, rein-raus…. Botschaften ohne sich selbst erklärende Wortbedeutung sind kaum geeignet bei mir nachhaltiges Verständnis zu erzeugen. Da wir uns zudem persönlich kaum bekannt sind, ist die Übermittlung von wagen subtilen Informationen sowieso als hasadierend anzusehen. :)
Ich versuche nunmehr seit fast 17 Jahren ein weibliches Wesen auf das Erwachsensein vorzubereiten. Bisweilen fühle ich mich daher ausgenutzt, unterdrückt und was noch immer. Meine Männlichkeit wird immer wieder mit Füssen getreten. Das prägt. :)
Aber nun Ernst:
Ich persönlich funktioniere einfach besser, solange ich meine Frau bei mir weiß. Umgekehrt ist es ebenso. Beizeiten gibt Sie ebenso die Richtung/den Ton vor, wie auch ich. Insofern ist das Samenspenderding für mich abgeschlossen.
Wenn eine Frau im Job besser ist als ich, dann freue ich mich darüber, lasse ihr ohne Murren den Vortritt und versuche von ihr zu lernen. Das war es.
Ich bin in meiner eigengeschlechtlichen Wahrnehmung weder verunsichert, noch anderweitig beeinträchtigt.
Von Frau W.
am 1. August 2008 um 07:34 | Kommentieren
@ Dirk:
DAS ist ja dumm gelaufen. Wer hätte gedacht, dass der Ochse so ein großes Fettnäpfchen werden könnte?!
Zieh dich nicht an dem Ochsen hoch. Der ist in diesem Zusammenhang ein ganz böser Fauxpas. Was würde wohl Herr Freud dazu sagen?! :!:
Genieß lieber die Tatsache, dass du Zeuge eines ganz seltenen Moments geworden bist. Ich habe ein Sprichwort total vergurkt. Das kommt nicht oft vor. Natürlich wird kein “Ochse” durchs Dorf getrieben, sondern…
… eine Sau.
Aber du musst schon zugeben, dass der Ochse hervorragend hier reinpasst, oder?
:?:
@ Rüdiger: Hör ma, ich kann keine richtigen Liebeserklärungen schreiben, weil ich nicht weiß, wie das geht. Das liebenswerte Auslaufmodell an meiner Seite geht mit diesen Worten sehr sparsam um und ich muss die auch mit der Lupe suchen.
Hm, ich dachte immer, die Behauptung, dass der Mann ein eindimensionales Wesen sei, würde von einer bösartigen Frau stammen, die euch “eins reindrücken” will. Und nun bist du schon der zweite Mann innerhalb von 24 Stunden, der behauptet, dass ihr eindimensional oder einfach strukturiert seid. Was läuft denn da ab? Ihr könnt euch doch sonst so gut verkaufen?! Wobei… vielleicht seid ihr auch stolz auf euer einfaches Strickmuster und bemitleidet die “komplizierten” Frauen.
Du fühlst dich ausgenutzt und unterdrückt? Das kann ich in deiner Situation schon verstehen… aber pubertierende Kinder zählen nicht. Die sind geschlechtsunabhängig unerträglich. Diese Erfahrungen darfst du nicht auf das gesamte Frauenbild übertragen – da tust du uns unrecht.
Das ist eine tolle Liebeserklärung an deine Frau. Und ich denke, wer ein so gutes Team bildet, muss sich mit diesem hochgekochten Schwachsinn nicht wirklich die Zeit vertrödeln. Wahrscheinlich hätte ich mal genauer recherchieren sollen, ob die Menschen, die uns mit dieser Berichterstattung “erfreuen”, alle frustrierte Singles sind, die nicht mehr aus ihrer Haut können. :wink:
Von feydab
am 1. August 2008 um 11:04 | Kommentieren
Liebe Frau W. das ist eine Erweiterung von Ockhams Razor; nicht nur die simpelste Theorie ist die Wahrscheinlichste, auch die einfachste Struktur die Beste, international bekannt geworden unter dem Schlagwort: Keep it simple.
Das wird man
neinem Wesen allerdings schwerlich begreifbar machen können, dass schon an einfachen Entscheidungen wie Kleiderwahl, zu mir oder zu dir, ja oder nein, etc. scheitert :?:Von Frau W.
am 1. August 2008 um 11:37 | Kommentieren
Keep it simple… ja, ja. Das gilt doch wohl nur für alle, die zu faul zum Denken sind. :?:
*g* Trotz allem: DAS war ein ziemlich fieser Seitenhieb auf das komplizierte Geschlecht, lieber Feydab. Du ahnst ja gar nicht, wie viel meiner Lebenszeit für die Entscheidung der angemessenen Bekleidung draufgegangen ist. Und erst die Frage: Heute Sport? Oder doch besser mit dem Schweinehund auf die Couch… ein Lebenszeitgrab vom Allerfeinsten.
Aber leider, leider… kann ich nicht simple. Sonst stirbt mein Gehirn an Langeweile. Und überhaupt: Hätte der liebe Gott gewollt, dass ich simple (gestrickt) bin, dann hätte er mich als Kerl auf die Welt geschickt.
Von feydab
am 1. August 2008 um 13:32 | Kommentieren
Ach liebe Frau W. die Annahme, dass “Keep it simple” nur für Menschen gilt, die zu faul zum Denken sind ist weit verbreitet und ebenso falsch.
Dinge zu vereinfachen ist die Triebfeder allen Handelns, denn dadurch werden Freiräume geschaffen um das zu genießen, was ich Leben nenne.
Ein simples Beispiel: Derweil du noch frustriert vor dem Kleiderschrank stehst, geht (d)ein $XY-Chromosomenträger schon in seiner $Lieblingsklamotte seiner $Lieblingsbeschäftigung nach.
Ich sag’s mal salomonisch: Hätte Gott gewollt, dass die Welt ohne Lebensfreude ist, hätte er keine Frauen geschaffen, schließlich sind Frauen der Grund für Männer inne zu halten und sich anders zu entscheiden.
je öfter ich das lese, um so tiefgründiger wird’s. Grüße an dieser Stelle an meine ExFrau :twisted:
Von Meg
am 1. August 2008 um 14:49 | Kommentieren
Großes Kino!
Ich kümmere mich um den Spam und Frau W. um die Unterhaltung :)
Von ruediger
am 2. August 2008 um 21:11 | Kommentieren
Meg kuscht. :shock: fall
Von ruediger
am 2. August 2008 um 21:34 | Kommentieren
@Frau W.
Danke für die erklärenden Worte. Absolution darf ich nicht erteilen und ist vermutlich auch weder willkommen, noch erwüsncht oder gar nötig. Aber wenn, wäre der Willen hierzu nunmehr vorhanden. :D
Von Meg
am 2. August 2008 um 22:20 | Kommentieren
Rüdiger hat nen Knall :lol:
Von Frau W.
am 3. August 2008 um 11:26 | Kommentieren
@ Feydab:
Is ja schon gut.Ich versuche, meine Struktur zu vereinfachen. Meine Lebenszeit ist halt auch nicht unbegrenzt. :mrgreen:
Und natürlich hast du Recht: Hätte der Mensch nicht ein Bedürfnis, die Dinge einfacher zu gestalten, dann würden sich Bücher zu diesem Thema nicht so gut verkaufen. ;-)
Lieber Feydab, auch wenn das sicher nicht deine Absicht war… mit deinem Kommentar hast du bei mir richtig viele Schleimpunkte gesammelt. Ähm… Sympathiepunkte, wollte ich selbstverständlich sagen.
*g* Und wie ich schon schrieb – wenn auch in verklausulierter Form und für einfach strukturierte Wesen möglicherweise nicht gleich zu erkennen – ein Leben ohne Männer wäre stinklangweilig. Ja, möglicherweise hat das was mit Lebensfreude zu tun. Oder mit Lebenslust. :smile:
@ Meg: Nö. Das gilt nicht. ICH bin doch für den Spam zuständig, und DU für die Unterhaltung. Das ist ein Vertragsbruch! Nächste Woche lasse ich dich hier mit den Männern alleine. Dann kannst du dich mit denen, der Unterhaltung und dem Spam rumschlagen… frz
@ Rüdiger: Ach Rüdiger… der Bericht in deinem Blog hat mich so schockiert, dass ich sprachlos bin. Ich sage nur “Tankhelfer”…
Selbst, wenn man(n) dessen Hilfe in Anspruch nimmt, dann verschweigt man(n) das doch. Ehrenrettend wäre jetzt nur die Tatsache, dass der Tankhelfer in Wirklichkeit eine höchst attraktive Tankhelferin gewesen wäre. Na, und? War das so?
*flüster* Los. Greif schnell nach diesem Strohhalm, ehe ich ihn… abknicke.
Von tAXMAN
am 16. August 2008 um 15:11 | Kommentieren
Wahnsinn! Was für ein Wortwechsel!!! Und das auch noch hier und ohne meine Beteiligung. :neutral: Da kocht ein wenig Neid in mir hoch.
Frau W. hat mich schon ordentlich eingestuft. Ich zähle mich auch nicht zu den Männern, die irgendwas hinterher rennen (Ausnahme: Bessere Zeit beim Sport) oder mit ihrem Leben hadern und Sinnkrisen durchleben. Ich bin wohl auch eher wie meine Vorredner gestrickt. Dirk und Rüdiger haben das ja ganz ordentlich auf den Punkt gebracht.
Der Feydab hat mich noch neugieriger gemacht. Wir hatten bisher ja nur kurz miteinander “in echt” und ohne Internetverbindung zu schaffen. Das wird am nächsten Samstag ein unterhaltsamer Abend. Ich freu mich! :wink:
Von tAXMAN
am 16. August 2008 um 15:14 | Kommentieren
@Ruediger: Mit diesem Kommentar, hast du dich in meine Blogroll eingebracht. Willkommen hier und dort!
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