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Archiv für die ‘xbox360’ Kategorie

Xbox nach Update – langsam, laut, lästig…

Freitag, Dezember 9th, 2011 |

Nach dem Update in dieser Woche scheint das DVD-Laufwerk meiner Box auch bei auf der HDD installierten Spielen mitzulaufen. Das ist laut und lästig und m.E. auch langsam. Hat das noch jemand beobachtet? Gibt’s Abhilfe?
*grrrrrrrrr*

Ubuntu-PC + Xbox360 = Mediacenter – Part 2

Mittwoch, Februar 17th, 2010 |

Unlängst erhielt ich von Chris eine Anfrage zu meinem vor einem Jahr veröffentlichten Beitrag zum Thema Ubuntu und Xbox als Mediacenter. Um die Frage beantworten zu können versuchte ich mich gleich 2 Notebooks mit der Xbox zu verbinden und scheiterte sang- und klanglos, da auf keinem der Rechner ushare installiert war. :arrrrg:ushare - Webinterface für Freigaben

Flugs installierte ich uShare mit

sudo apt-get install ushare

und startete es mittels Aufruf von der Konsole:

ushare

Dass uShare startete, beeindruckte die Xbox360 überhaupt nicht. Alle Versuche -Neustart der Xbox, Neustart von ushare, Abschalten der Ubuntufirewall, fluche, laut Sch****e brüllen-  führten zu nichts. Mist! Da lehnt man sich aus dem Fenster, verspricht Hilfe und scheitert doch selbst. Nach kurzer Suche bei http://ushare.geexbox.org/ wurde ich jedoch fündig. Den uShare-Server kann man prima überprüfen, indem man unter http://serveradresse:port/web/ushare.html in meinem Fall http://192.168.0.7:49252/web/ushare.html nachschaut, ob er denn läuft. Unter der gleichen Adresse kann man (weitere) “komfortabel” Freigaben erstellen bzw. entfernen. Das funktioniert bei mir einwandfrei, der Server lief also… (weiterlesen …)

Gamer aufgepasst! Mitzeichnen!!!

Mittwoch, Juli 8th, 2009 |

Petition gegen “Herstellungs- und Verbreitungsverbot” von Action-Computerspielen

Aktueller Anlass ist der am 5. Juni 2009 erfolgte Beschluss der Innenministerkonferenz der Länder, der ein “Herstellungs- und Verbreitungsverbot” von Action-Computerspielen vorsieht. Dieser Beschluss ist eine Reaktion auf den entsetzlichen Amoklauf eines 17-jährigen Jugendlichen im baden-württembergischen Winnenden, der die Diskussion um die Wirkung von Computer- und Videospielen neu entfacht hat. (Vor-)schnelle Verbotsforderungen werden den vielschichtigen
Aspekten solcher Ereignisse nicht gerecht, wirken im Gegenteil eher verharmlosend und verhindern so eine gründliche Aufarbeitung. Mit Bedauern stelle ich fest, dass die Debatte von Unkenntnis, Polemik, Unsachlichkeit und Vorurteilen geprägt ist, gerade aus den Reihen der Politik.
“Gewaltverherrlichende” Medien hingegen sind aus gutem Grund verboten. Doch ein prinzipielles Herstellungs- und Vertriebsverbot von Filmen und Computerspielen für Erwachsene steht aus meiner Sicht im Widerspruch zu Artikel 5
unseres Grundgesetzes (“Eine Zensur findet nicht statt”). Vielmehr gilt es, Kinder und Jugendliche vor Inhalten zu schützen, die nicht für ihr jeweiliges Alter freigegeben sind. In Deutschland gelten schon jetzt die europaweit strengsten Gesetze; Mitte
2008 wurde das Jugendschutzgesetz auf Initiative von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen noch einmal erweitert. Seit 1. April 2003 versieht die USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) Computer- und Videospiele – analog zu Spielfilmen – mit eindeutigen, auffälligen Alterskennzeichnungen; fünf Prozent der im Jahre 2008 geprüften Spiele sind auf ein erwachsenes Publikum zugeschnitten und werden daher mit “Keine Jugendfreigabe” eingestuft.
Diese Kennzeichnung ist ein hoheitlicher Verwaltungsakt durch die Obersten Landesjugendbehörden. Produkte, die den strengen Kriterien nicht genügen, werden nicht gekennzeichnet und können demnach von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indiziert werden. Als volljähriger Bürger und Wahlberechtigter bitte ich Sie nachdrücklich, …
• den irreführenden und diskriminierenden Begriff “Killerspiele” aus der politischen Diskussion zu nehmen.
• das Vertrauen der Öffentlichkeit in die bestehenden staatlichen Jugendschutzmechanismen zu stärken.
• den Vollzug bestehender Gesetze zu verbessern und zu gewährleisten, dass Kindern und Jugendlichen nur Computer- und Videospiele entsprechend der USK-Jugendfreigabe zugänglich gemacht werden.
• Eltern, Pädagogen sowie erzieherisch verantwortliche Personen bei der Förderung der Medienkompetenz zu unterstützen.
• die Computer- und Videospiele-Branche in Deutschland und insbesondere die Ausbildung in diesen zukunftsträchtigen Berufen zu fördern.

Zur Petition

via

Ubuntu-PC + Xbox360 = Mediacenter und Xbox-LIVE

Montag, Februar 16th, 2009 |

… Bereits in einem älteren Beitrag habe ich mich dazu ausgelassen, wie man eine Xbox mittels PC ins Funknetz und somit ins Internet und zu Xbox-Live verbindet. Heute bin ich nun mehr oder weniger zufällig über eine Möglichkeit gestolpert, auf den Ubunturechnern befindliche Fotos, Musikdateien und Videos auf der Xbox zu betrachten. Bis vor einer Stunde war ich der festen Überzeugung, dass Xbox und Foto/Musik/Video auf einem PC nur in Kombination von Microsoftkomponenten funktioniert. :cry: Sieht so aus, als hätte ich mich da wohl geirrt.

Für Linux im Allgemeinen und Ubuntu im Besonderen, gibt es einen Media Server, der einfach zu installieren ist und prima mit der Xbox funktioniert. Ushare ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten und lässt sich somit einfach via

$ sudo apt-get install ushare

installieren. Um Ushare nutzen zu können müssen noch einige Einstellungen vorgenommen werden. Die wichtigen Einstellungen habe ich mal rot markiert.

$ sudo gedit /etc/ushare.conf

Die Konfigurationsdatei sieht dann wie folgt aus:
# /etc/ushare.conf
# Edit this file with 'dpkg-reconfigure ushare'
# Configuration file for uShare

# uShare UPnP Friendly Name (default is ‘uShare’).
USHARE_NAME=tAXMAN

# Interface to listen to (default is eth0).
# Ex : USHARE_IFACE=eth1
USHARE_IFACE=eth0

# Port to listen to (default is random from IANA Dynamic Ports range)
# Ex : USHARE_PORT=49200
USHARE_PORT=
# Port to listen for Telnet connections
# Ex : USHARE_TELNET_PORT=1337
USHARE_TELNET_PORT=
# Directories to be shared (space or CSV list).
# Ex: USHARE_DIR=/dir1,/dir2
USHARE_DIR=/home/taxman/Musik
# Use to override what happens when iconv fails to parse a file name.
# The default uShare behaviour is to not add the entry in the media list
# This option overrides that behaviour and adds the non-iconv’ed string into
# the media list, with the assumption that the renderer will be able to
# handle it. Devices like Noxon 2 have no problem with strings being passed
# as is. (Umlauts for all!)
#
# Options are TRUE/YES/1 for override and anything else for default behaviour
USHARE_OVERRIDE_ICONV_ERR=1
# Enable Web interface (yes/no)
ENABLE_WEB=
# Enable Telnet control interface (yes/no)
ENABLE_TELNET=
# Use XboX 360 compatibility mode (yes/no)
ENABLE_XBOX=yes

# Use DLNA profile (yes/no)
# This is needed for PlayStation3 to work (among other devices)
ENABLE_DLNA=

Um den Netzwerkadapter zu konfigurieren und den Server zu starten, habe ich mein Script xbox.sh um die rot dargestellten Zeilen ergänzt. So kann ich mit minimalem Aufwand die Xbox mit dem Ubunturechner verbinden, in Internet bringen und auf den freigegebenen Ordner zugreifen. Was will ich mehr. Jetzt geht ja alles.


#! /bin/bash
sudo ifconfig eth0 down
sudo ifconfig eth0 192.168.1.1
sudo ifconfig eth0 up
sudo route add -net 239.0.0.0 netmask 255.0.0.0 eth0
sudo route add -net 224.0.0.0 netmask 255.0.0.0 eth0
sudo modprobe ipt_MASQUERADE
sudo iptables -A POSTROUTING -t nat -o eth1 -j MASQUERADE
sudo sysctl -w net/ipv4/ip_forward=1
ushare -x -f /etc/ushare.conf

Nicht ist unmöglich! Uhuhubuntuuu!

Sollte die Xbox den mittels uShare freigegebenen Rechner erkennen, jedoch den Verzeichnisinhalt unter Hinweis auf Firewallprobleme nicht anzeigen, gibt es mehrere Möglichkeiten den Fehler zu beheben.

$ sudo ufw allow proto tcp from 192.168.1.1 to 192.168.1.2 port 49200

… erstellt eine Ausnahmeregel für den Port 49200 und die IP-Adressen von Ubunturechner und Xbox. Allerding muss in diesem Fall die Konfigurationsdatei von uShare auf einen festen Port (49200) verweisen. Dies geschieht mit der Zeile

USHARE_PORT=49200

Weniger elegant aber (temporär) wirkungsvoll ist, ganz einfach die Firewall abzuschalten.

$ sudo /etc/init.d/ufw stop
… legt die Firewall auf Eis und lässt die Xbox auf den Freigabeordner zugreifen. :wink:

Ein anderer Weg der Installation, den ich auf meinem Zweitnotebook gestestet habe funktioniert auch prima. Danke Dome!

Organisiert…

Dienstag, Januar 20th, 2009 |

Gleich 2 meiner geschätzten Freizeitbeschäftigungen haben mich dazu veranlasst, organisierter und planvoller zu werden. Die Onlinezockerei bei Xbox-Live hat mich erkennen lassen, dass ich im Spiel gegen die Jugend wortwörtlich ziemlich alt aussehe. Okay, das weiß ich ja schon länger. Immerhin habe ich 2 Kids zuhause, die mir regelmäßig die spielerische Harke zeigen. Wenn man über 30 Jahre alt ist, in Lohn und Brot steht, noch andere Hobbies als zocken hat, ist man darauf angewiesen, gleichgesinnte und eben auch gleichalte und gleichveranlagte Spielernaturen zu finden. Ein xbox-live.jpg Tipp von ntray hat mich auf die Xbox-Live-Senioren aufmerksam gemacht. Jaja, sowas gibts. Auch wenn es hart war zu erkennen, dass ich inzwischen zu den Senioren gehöre, hat es mich dennoch gefreut eine Gemeinschaft zu finden, in der sich Live-Spieler, die älter als 30 sind, organisieren und diskutieren. Neben dem Forum, dessen Funktion ja nicht erläutert werden muss, ist der Kalender wichtiger Bestandteil von xblsenioren.de. Wer was spielen will trägt einen Termin ein, und Mitspieler melden sich. Meiner Meinung ein Muss für onlinespielende, alte Säcke. *zu Dirk ‘rüber guck*

Die zweite, nicht unwesentliche Neuerung ist, dass ich nunmehr einem Triathlon- und Laufverein begetreten bin. Ab sofort starte ich also für den TLV Rangsdorf. Ich verspreche mir davon mehr Anregungen und Reize fürs Training sowie Motivation und Gesellschaft bei den Laufveranstaltungen und Triathlons.  Bei den hoffentlich bald herrschenden, frühlingshaften Temperaturen muss ich nicht mehr alleine durch die Gegend juckeln. Mit den Triathleten gehts gemeinsam zum Radtraining und zum Schwimmen. Das Lauftraining findet auf der Bahn statt, sodass ich die Anregungen und Pläne meiner 2 neuen Bücher über Lauf- und Triathlontraining prima umsetzen kann. Ich freu mich tierisch auf die gemeinsamen Aktionen und die kommende Saison. Wenns doch nur endlich und endgültig Frühling wird. :razz:

Xbox 360 – Ärger mit den Profilen

Freitag, November 28th, 2008 |

Gestern war es endlich soweit! Frau tAXMAN war beim Yoga, die Kinder im Bett und der gute trinec online. Kurz entschlossen habe ich meinen bestehenden Xbox-Live-Account per Kreditkartenzahlung in einen Gold-Account umgewandelt, um (nach dieser Methode) endlich mal online spielen zu können. Das funktionierte alles eigentlich auch ganz gut. Nach nur wenigen Minuten kämpfte ich in GTA IV gegen trinec. Der EEE, der ja als WLAN-Bridge dient, hat mehrere Stunden problemslos im Akkubetrieb durchgehalten.

Die Sache hat leider einen Haken, denn mein Xbox-Live-Gamertag lautet, einfallslos wie ich bin, tAXMANTOMDE. Mein offline genutztes, mit üppigen Gamerpoints ausgestattetes Profil mit dem Namen tAXMAN ließ sich nämlich nicht in einen Xbox-Live-Account umwandeln, da irgendein bösartiges Wesen diesen Namen bereits nutzt. Nun habe ich also 2 Accounts. Einen mit allen erspielten Gamerpoints und Spielständen und einen mit nichts und einer wertvollen Live-Mitgliedschaft! Na und werden einige sagen! Wo ist das Problem? Das Ärgernis ist, dass eben jene erspielten Gamerpoints die knallharte Währung bei Xbox-Live sind. Wer viel und gut zockt, Aufgaben und Boni in Spielen löst, erhält dafür Gamerpoints. Für diese Points kann man sich Add-ons, Zusatzmaps, Spiele, … bei Xbox-Live kaufen. Ich müsste außerdem alle bereits unter tAXMAN durchgespielten Spiele erneut spielen, da ein Übertrag der Speicherstände auch nicht möglich ist.
Klar, man kann auch Gamerpoints gegen richtiges Geld erwerben, aber das hieße in meinem Fall ja Geld zum Fenster hinaus werfen, wo ich doch einige Pünktchen auf meinem tAXMAN-Konto habe.

Nun habe ich mich gestern belesen und es mit der Änderung meines Offline-Profilnamens versucht. tAXMAN (der mit den vielen Punkten) wurde zu tAXMAN969. tAXMAN969 versuchte sich bei Xbox-Live anzumelden um dort mit tAXMANTOMDE zu fusionieren. Emailadresse und und Passwort des Live-Accounts wurden sogar angenommen. Doch der Übertrag der Punkte von tAXMAN969 auf tAXMANTOMDE funktioniert nicht. Fehler! Wenden Sie sich an http://www.xbox.com/support Fehlernummer: 12345678. Auch das Löschen des Live-Kontos auf der Platte und mehrerer erfolglose Versuche den Offline-Account irgendwie an den Live-Account zu binden oder die Punkte zu übertragen funktionierten nicht.

Ich hätte vor dem Erstellen meines Live-Accounts die Namensänderung durchführen, die Verfügbarkeit des Gamertags (muss identisch mit Profilnamen sein, das sonst ein Zweitprofil mit NULL PUNKTEN angelegt wird) prüfen und mich erst dann anmelden sollen. Aber wie soll man als Neuling die Tiefen von Microsofts Profilpolitik durchschauen können. Klar, Spielstände sind bei der Xbox echtes Geld wert. Deshalb kann man nicht einfach Spielstände weitergeben und/oder kopieren. Aber dass das dann so ausartet?

Ich werde nachher die Hotline anrufen und probieren, die bezahlte Mitgliedschaft auf einen noch neu abzuschließenden Account übertragen zu lassen. Gamertag für Xbox-Live und der lokale Profilname werde ich dann pedantisch abgleichen. :eek:

Mehr dazu dann hier! :neutral:

–> UPDATE <–

xBox360 via Ubuntu-Notebook online

Mittwoch, August 20th, 2008 |

… Seit einiger Zeit besitze ich nun eine Xbox 360, habe es bis zum heutigen Tag jedoch noch nicht auf die Rolle gebracht, mal online zu gehen. Das liegt vor allem daran, dass ich im Erdgeschoss unseres Hauses über kein Kabelnetz und für die Xbox 360 auch keinen Wlan-Adapter besitze. Aber was seinerzeit mit der Playstation 2 und Windows XP funktionierte, muss doch auch mit Xbox 360 und Ubuntu laufen:

Nuja, ich habe ein Notebook mit Ubuntu und Wlan und besitze diverse Netzwerkkabel. Das sollte doch reichen, oder?

Trinec versorgte mich mit dem notwendigen Know-how und los gehts:

Konfiguration Notebook:
Wlan-Verbindung (Router & Internet): eth1 --> Adresse:192.168.0.3  Bcast:192.168.0.255  Maske:255.255.255.0
Kabelnetz zur Xbox (via Crossover): eth0 --> Adresse:192.168.1.1  Bcast:192.168.1.255  Maske:255.255.255.0

Einrichten der Netzwerkbrücke:

sudo modprobe ipt_MASQUERADE
sudo iptables -A POSTROUTING -t nat -o eth1 -j MASQUERADE
sudo sysctl -w net/ipv4/ip_forward=1

manuelle Einstellungen an der Xbox 360:
IP-Adresse: 192.168.1.3
Sub-Netz: 255.255.255.0
Gateway: 192.168.1.1

primäre DNS-Adresse: 192.168.0.1 —> Adresse des Wlan-DSL-Routers im Funknetz

Tja und das war schon. Eigentlich ganz einfach! Danke Trinec!!!! :grin:

3 nackte Blondinen und jede Menge Alkohol

Donnerstag, Mai 22nd, 2008 |

waren für dieses Wochenende geplant. Wenn man als geplagter Vater und Ehemann mal ein Wochenende für sich hat, soll man das auch richtig ausnutzen. Doch daraus wird leider nichts. Kind und Kegel fahren zwar weg, ich habe jedoch versäumt den Blondinen den Termin zu übermitteln und den “Stoff” zu besorgen obwohl das freie Wochenende in greifbarer Nähe war. Shit happens… :mrgreen: (weiterlesen …)

Die Realitätsnähe von GTA IV…

Dienstag, Mai 6th, 2008 |

ist wirklich unglaublich. Jaja, das sagen alle! :???:
Die Grafik ist der Hammer, der Verkehr ist fast wie im richtigen Leben, man kann telefonieren, mit anderen Menschen schlimme Dinge tun :shock: :oops: :cool:, Autos kaputt fahren oder in der Waschanlage auf Hochglanz bringen lassen, Burger essen, Sex machen, das Kabarett besuchen, Bowling, Dart, … spielen …

gta_iv.jpg Die Entwickler haben sich eine Menge Dinge einfallen lassen, die dem Spiel eine große Realitätsnähe geben. Dass meine Spielfigur im Laufe der Handlungen dazu genötigt wurde, sich im Internetcafe einen Mailaccount freischalten zu lassen, fand ich schon recht amüsant. Als ich dann später meinen “Postkorb” inspizierte, traf mich mit voller Wucht die Erkenntnis, dass GTA IV doch sehr, sehr nah an der Realität ist. Mails wie die im Bild dargestellte, denken sich doch keine Spieleentwickler aus.

Betreff: Deine Highschoolliebe lässt grüßen f**k mich
Text: MEDS MEDIS MILLIS MOLLIS MOLLIS PENIS PENIS ERETION EREKTION PARTY
KAUF MEDIS

:neutral: Ein Vergleich mit den von Askimet gefilterten Spammailsbeiträgen zeigt deutliche Parallelen.

Ich bin gespannt, was mich in diesem Spiel noch so erwartet… :razz:

Willkommen

Auf den folgenden Seiten starte ich den verzweifelten Versuch ein Blog am Laufen zu halten. Wer hereinschaut wird zwangsläufig mit meiner Meinung, meinen Hobbies und ... weiterlesen
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