Freitag, Februar 29th, 2008 |
Die Affäre um die mutmaßlichen Steuerhinterzieher aus Liechtenstein hat die Finanzbehörden in Deutschland dazu veranlasst, die Steuererklärungsformulare zu überarbeiten. Viele der gut betuchten Steuerflüchtlinge Kapitalanleger können nicht richtig lesen und schreiben. Sie sind zwar willens eine (vielleicht strafbefreiende) Selbstanzeige zu erstatten, haben jedoch Probleme beim Ausformulieren des Sachverhalts und dem Schreiben der Anzeige. (weiterlesen …)
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Montag, Februar 18th, 2008 |
Beim Schreiben einer Antwort auf den Kommentar von Frau Flocke kam mir spontan eine Eingebung in Form einer neuen Geschäftsidee. Mit den von Frau Flocke verwandten Begriffen: “Dinger, üppiger Busen, kleine Lolitas”, die durchaus mit den von mir in den veschiedensten Beiträgen genutzten Begriffen korresponieren, entwickelt sich mein Blog langsam aber sicher zur Suchmaschinenfalle für Pädophile. Ich habe ja bereits mehrfach dargelegt, über welche Suchanfragen hier Besucher hereinschneien. Die von Frau Flocke spendierte “Lolita” dürfte dem Ganzen jedoch das Sahnhäubchen aufsetzen und “nackt minderjährige” und ” kids nackt” den Rang ablaufen.
<Ironie>
Nun zur Idee: Wie heute in der Presse zu lesen ist, sind sich die deutschen Ermittlungsbehörden nicht zu schade, Daten und Informationen zu potentiellen Steuerhinterziehern von Informanten zu kaufen. Die zu erzielenden Einnahmen scheinen beträchtlich zu sein. Warum also nicht Informationen zu potentiell pädophilen Internetusern sammeln und an interessierte Ermittlungsbehörden verkaufen? Also werden hier ab heute alle Suchanfragen mitgeloggt, gesammelt und gespeichert. Herrn Schäuble wird vor Freude wahrscheinlich das kleine Herzchen hüpfen. Angebote den Erwerb der gespeicherten Information betreffend, sollen nur durch interessierte Ermittlungsbehörden über das Kontakformular unter Angabe des Gebots und dem Betreff KiPo-Spürnase an mich gerichtet werden. 
Wenn mich das nicht reich macht, weiß ich auch nicht weiter! 
</Ironie>
Und weils grad passt:
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Montag, September 3rd, 2007 |
Bis vor kurzem hielt ich die FAZ für eine seriöse Zeitung. Das lag vor allem daran, dass ich sie noch nicht gelesen hatte. Heute habe ich mich eines besseren belehren lassen. Das klingt nicht nach FAZ sondern nach Jerry Cotton von Bastei Lübbe. Wer sowas schreibt ist schlimm dran, hat wohl den Beruf verfehlt.
Aua, aua,… Ich lach mich tot! 
Verteilte Rollen
Die Beamten arbeiten mit verteilten Rollen: Einer beobachtet den Arzt, um festzustellen, bei welchen Ordnern er unruhig wird, weil dort eventuell ein paar Daten versteckt sind. Einer fragt besonders viel, um etwas herauszubekommen. Denn oft reden die Betroffenen vor Aufregung mehr, als ihnen guttut. In jedem Team gibt es einen sanften, verständigen Typen und einen harten, unnachgiebigen – um für jede Situation gerüstet zu sein.
Die beiden kenn ich ganz gut! 
Die Passwörter von Computern kann die zehnköpfige Techniktruppe der Berliner Fahndung knacken. Ein Softwareprogramm wird angeschlossen und prüft alle Wörter, die der PC auf der Festplatte oder im Betriebssystem abgelegt hat. Eines davon muss das Passwort sein. Nur ein paar Stunden dauert das. Die Beweise sind oft schnell gefunden, im Falle des Arztes eine Datei mit den offiziell beim Fiskus angegebenen und den verheimlichten Privatpatienten.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 02.09.2007, Nr. 35 / Seite 51
Morgen muss ich wohl nicht arbeiten, denn ich hab mich eben krank gelacht. Gratulation FAZ! Das ‘BILD’-Niveau wurde unterboten. Mit Recherche hat sowas wohl nichts zu tun.
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