Pic2

Archiv für die ‘my Kids’ Kategorie

tAXMAN rennt – 03/2009

Samstag, Mai 2nd, 2009 |

Der 1. Mai stand für Familie tAXMAN unter einem sportlichen Stern. Nein, wir waren nicht in Berlin um Steine zu schmeissen oder mit der Polizei zu kämpfen. Die Junioren und ich nutzten vielmehr das schöne Wetter um mal wieder an einer Laufveranstaltung teilzunehmen.
Der Stundenlauf in Ludwigsfelde schien uns eine lohnende Veranstaltung zu sein. Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen wird hier nicht eine bestimmte Distanz in möglichst kurzer Zeit gelaufen, sonder gemessen, welche Distanz ein Läufer in einer bestimmten Zeit zurücklegt. Wie der Name erahnen lässt, läuft man beim Stundenlauf eine Stunde (die Junioren eine halbe Stunde). Punkt 10:00 Uhr machten sich die Jungs auf die Socken. Bei strahlendem Sonnenschein wurde im Ludwigsfelder Waldstadion eine Runde nach der anderen absolviert. Der Große lief in der halben Stunde 4560m (Platz 7 in der AK M12) und der Kleene sogar 5510m. Der Kleene hat den Großen also 2 Mal überholt, was eigentlich Belohnung genug gewesen ist, wurde als Bonus jedoch auch noch Vierter in seiner Altersklasse M10.
stundenlauf.jpg Natürlich wollte ich den Jungs in nichts nachstehen. Um 10:45 Uhr ging das Teilnehmerfeld wie gewohnt flott (für meinen Geschmack zu flott :eek:) ins Rennen. Ich hielt mich anfangs an Knut vom TLV musste ihn aber irgendwann laufen lassen. Nach einer halben Stunde kam ich endlich wie gewohnt ins Rennen, hatte die müden Beine aus- bzw. abgeschüttelt, und konnte aufholen. Knut (und andere) hatte ich bald ein und konnte, wenn man bei einem stetigen Rundkurs davon reden kann, locker einen Vorsprung herauslaufen. Zum Ende fehlte mir die Übersicht, da ich keine Zwischenzeiten genommen und auch meine Runden nicht mitgezählt hatte. Musste ich ja auch nicht, da ja mittels Transponder jede Runde gezählt wurde. Überrascht hat mich das Ergebnis dann doch. 13605m hatte ich absolviert und damit sogar Platz 3 in der AK M40 und somit den Sprung aufs Treppchen geschafft. Alles in allem hat sich also die Plackerei am Feiertag für uns tAXMänner gelohnt. :cool: Jawoll! Hoch lebe der 1.Mai!!!

So richtig was fürs Leben…

Montag, März 30th, 2009 |

Am Wochenende macht die Familie tAXMAN, bestehend aus tAXMAN, Frau tAXMAN, den 2 Junioren und unserem alten Hund Wald und Flur unsicher. Da gibt es viel zu sehen und einiges zu entdecken. Etwas verwundert nahm ich zur Kenntnis, dass der kleene Junior gesteigertes Interesse an den Exkrementen diverser Tiere zeigte. Wo kackt das Wildschwein hin? Wie sieht das vom Reh aus? Ahh guck mal hier, da hat ein Hase hingemacht! Nunja, ist ja irgendwie alles natürlich…

Heute kam dann spontan die Auflösung. Der Kleene nötigte mich, auf der Seite der Sendung mit der Maus ein wirklich sehenswertes Video anzuschauen. (Ich nötige wiederum meine Leser sich das Filmchen – Link am Ende des Beitrages – anzusehen.) Der Film ist mal so richtig aus dem Leben gegriffen. Wer also mit einer pessimistischen Grundhaltung unterwegs ist, wird lernen, dass Sch***e sehr vielseitig sein kann. Und wenn man mal angeschissen wird nicht soviel Erfolg hat im Leben, kann es trotzdem noch schlimmer und dicker kommen. Auf jeden Fall sollte man aber dem, der einem den Erfolg nicht gönnt so richtig eine reinwürgen, auch wenn der größer und stärker ist. Man wartet bis der schläft und …

Ach guckt doch selbst! Es ist auf jeden Fall eine “Lachgeschichte zum Lachen oder Nachdenken”! :neutral:

Sprachlos?!

Mittwoch, März 11th, 2009 |

Die liebe Meg berichtet gerade von den “Problemen” unserer kindlichen Jugendlichen und deren BRAVOurösen Lösungsmöglichkeiten. Wie der Zufall es will, komme ich durch den Junior auch immer häufiger in Kontakt mit den wild pubertierenden 12- und 13-jährigen. Die Erkenntnis, dass auch mein Kind mit aufgeklapptem, laute und schlecht klingende Musik abspielenden Handy durch die Gegend läuft und gerne Sido und Bushido hört hören würden (wenn ich da nicht etwas dagegen hätte) ist irgendwie schon erschütternd. :neutral: Das Handy als der Mittelpunkt des Lebens. Mit Kamera muss es sein und mindestens ein Multimediahandy. Der Speicher muss gigantisch sein, das SMS-Kontingent unendlich. Krank finde ich, dass 12-jährige inzwischen mit einem iPhone durch die Gegend dackeln. Das Gerät proppevoll mit Musik, Musik(???), wird bei uns das neu eingerichtet Kinderzimmer gestürmt und Juniors PC mit “lizenzfreier” und natürlich “kostenloser” Musik befüllt. Ein Bewusstsein, was erlaubt und nicht erlaubt ist, was Ärger oder gar Kosten verursachen kann ist nicht zu entdecken. So endete der gestrige Abend mit ernsten Worten, vielen Belehrungen und einer Löschorgie der “jugendlichen” Festplatte. (weiterlesen …)

Muttersöhnchen

Donnerstag, Januar 22nd, 2009 |

War das schon immer so?

Herr Junior wurde gestern von einer Freundin (die mit ihren fast 12 Jahren wohl auch schon öfter mal als Zickchen und Tussi auftritt ← Das sagen natürlich andere. Ich würde mich zu derartigen Äußerungen nicht hinreißen lassen. Für meinen herzlichen und liebevollen Umgang mit fremden und Nachbarskindern bin ich stadtbekannt.:roll:), als Muttersöhnchen bezeichnet. Begründet wurde dies mit der Tatsache, dass Herr Junior keine Bravo kauft. :neutral:

Immerhin habe ich als kindlicher Jugendlicher/ jugendliches Kind auch keine Bravo gekauft.
Jaja, die gab es bei uns ja auch nicht. (Wir hatten ja 40 Jahre nichts! :mrgreen:) Aber selbst wenn es die gegeben hätte, wäre mir mein Geld zu schade gewesen. Bis auf ein oder zwei Poster war auch nichts drin, was mich zwischen pre- und postpubertäter Phase interessiert und zum Geld ausgeben animiert hätte.

bravode.jpg So habe ich mich eben mal bei BRAVO.de reingeklickt. Da hat sich nicht viel geändert. Zielgruppe sind nach wie vor wohl Mädchen, die dann eben auch noch Musik hören, die im Hause tAXMAN (nach Meinung des Hausherren) eh nicht gespielt werden dürfte. BRAVO lesen ist für mich die Vorstufe zum degenerierten Bildleser. Gut so, dass Junior keinen Draht dafür hat. Der Anflug von Sorge, der mich beim Hören der Muttersöhnchengeschichte befiel, ist denn auch wieder weg. Er ist eben ganz Vaters Sohn. Die Art von Musik die wir hören und die Themen die wir lesen, werden in 100 Jahren nicht in diesem Tussiblatt stehen.

Jetzt bin ich wieder beruhigt. Ein guter Junge und Vatersöhnchen! :grin: Naja, … Es sei denn er stiebitzt mir wieder die c’t. Dann soll er lieber doch tussig werden und die BRAVO lesen.  :cool:

Mysterium…

Mittwoch, November 5th, 2008 |

Computer und ihre Betriebssysteme machen hier und da Probleme. Manche Probleme entstehen auf mystische Art und Weise, sozusagen ohne Zutun von Irgendjemand oder Irgendwas. Aussagen wie “Ich habe nichts gemacht!” oder “Neulich funktionierte es noch, bis DU dies oder das gemacht hast…” tragen wenig bis gar nicht zur Aufklärung bei. Meine Erfahrung und jede Menge geflügelter Weisheiten bringen jedoch etwas Licht ins Dunkel. Begriffe wie “PEBCAK: Problem exists between Chair and Keyboard.” oder die eingedeutschte Variante: “Der Fehler sitzt immer vor dem Monitor.” weisen dezent auf die eigentliche Ursache hin. Wenn man Vater und Systembetreuer von Jemand ist, der sich tAXMAN-Junior nennt und dieser gerade 11 Jahre alte Jemand trotz eingeschränkter Benutzerrechte stets und ständig System- und Programmeinstellungen zu pimpen (Anm. pimpen= aufmotzen / tunen) versucht, braucht man starke Nerven und ein dickes Fell sowie große Taschen zum vollhauen für Ausreden. (weiterlesen …)

Halloween und AMC

Samstag, November 1st, 2008 |

Ein Jahr ist es her, da habe ich mich über die Einfalts- und Sinnlosigkeit von Halloween beschwert. Gestern war es wieder soweit. Der kleine Junior begab sich am Nachmittag zu Nachbars Mädchen, um sich gebührend auf den abendlichen Umzug vorzubereiten. Ein “Hexenumhang”, bestehend aus 3 Tüchern, wurde genäht und die Augenbrauen dunkel angemalt :neutral:. “Nähen ist sehr anstrengend, Papa!” :razz:

Gegen 18:00 Uhr gingen die 3 Kinder dann auf Raubzug. Mit einem Spruch der mir gerade entfallen, in etwa aber genauso originell wie die anderen Einzeiler ist, ging es auf Raubzug. Ich muss zugeben, dass mich der Umfang der nach 1 1/2 Stunden erbeuteten Süßigkeiten nicht nur überrascht, sondern erschüttert hat. Deutschlands Wirtschaft liegt am Boden, die Börse zittert, alle Welt jammert und mein Kind kommt mir mehr als 3kg –> in Worten DREI KILOGRAMM <– Gummibärchen, Popkorn, Nüssen, Schokolade und Schokeriegeln, diversen Mickymausheften, zerquetschten Gummiaugen, Gummihirnen, Gummivampir- und zombiezähnen nach hause. Unglaublich! Wer soll soviel Süßes essen, so viele Kalorien verbrennen? Es sieht so aus, als müsste die komplette Familie da mitnaschen

Mich traf indes ein anderes Schicksal. Wie üblich, halte ich mich wegen des ständigen Geklingels und der daraus resultierenden Aggressionen zu Halloween möglichst nicht zuhause auf. Eine Einladung zum Essen bei Freunden in Berlin bot eine hervorragende Möglichkeit, sich aus dem Staub zu machen. Das Essen entpuppte sich als Verkaufsveranstaltung eines renommierten Topfherstellers. Herr Vertreter und seine Frau kochten 12 Gänge für die versammelte Mannschaft. Diverse Brote wurden in den Töpfen gebacken, eine Lachsforelle geräuchert, Suppe gekocht, Nudelauflauf zubereitet u.v.m..

Leider kam der Vertreter von Beginn an ziemlich anmaßend, aggressiv und unhöflich ‘rüber. Das gab sich zwar etwas im Laufe des Abends, fand jedoch seinen Höhepunkt nachdem er Kärtchen austeilte um auf Adressenfang für neue Kundschaft zu gehen. Zu seinem Leid und meiner heimlichen Schadenfreunde verweigerte jeder Gast das Ausfüllen des Kärtchens. Zu groß ist offensichtlich die Angst, mit Name, Adresse und Telefonnummer in die Kartei einer weiteren Vertriebskette zu wandern.

Die präsentierten AMC-Töpfe indes überzeugten durch Funktionalität. Der Preis ist jedoch indiskutabel. Ca. 3500,-€ für ein Topfset, das zwar Zeit und Energie spart, mir aber das Küchen- und Kochambiente bei einer Flasche Wein, Topfgucken und Umrühren nimmt, sind für ein kleines Licht wie mich denn auch zuviel und eigentlich nicht wünschenswert. Kochen heißt für mich eben nicht nur Zutaten in den Topf legen, 12 Minuten warten und essen. Ich liebe es am Herd zu stehen, in die Töpfe zu gucken, Weinchen zu trinken und zwischendurch umzurühren und zu kosten. Das entgeht einem bei den Töpfen, denn um das Topfklima zu wahren, darf der Deckel nicht geöffnet werden.

Interessant war es allemal. Zum Kaufen des Zeugs fehlts momentan wohl nicht nur am Finanziellen…:roll:

Erwischt!

Montag, Oktober 27th, 2008 |

Das Verhältnis zwischen meinen Kindern und mir ist ein grundsätzlich auf Vertrauen basierendes. Frau tAXMAN und ich halten es mit der Wahrheit und auch mit gegebenen Versprechungen. Wenn wir sagen, dass Mittwoch Kinotag ist, ist Mittwoch definitiv Kino angesagt und nicht wie in anderen Häusern eine faule Ausrede.

Gleiches erwarte ich von meinen Kindern und eigentlich hat das bislang auch gut geklappt. Absprachen wurden eingehalten und beim Schwindeln habe ich sie auch noch nicht erwischt. Nuja, bis gestern…

Meine 2 Konsolengamer waren ganz wild auf ein Spiel, das eigentlich nicht für ihre Altersklasse freigegeben ist. Man kann da so prima Auto fahren, die Gegend erkunden und kommt sich ziemlich cool wie ein Großer vor. Alle Bedenken ignorierend wurde den Knaben die Nutzung des Spiels unter Auflagen gestattet. Auto fahren ja, Gegend erkunden auch ja, Leute verprügeln oder die Benutzung von Schusswaffen indes waren untersagt. Bei meinen Spontanbesuchen im Kinderzimmer gab es bis dato auch keine Anhaltspunkte für regelwidriges Verhalten. Bis gestern!

Als ich zum Abendessen rufen wollte und das Kinderzimmer betrat, rief $namekind2 $namekind1 “Mach schnell weg!” zu. Schwupps wurde ein Statusbildschirm aufgerufen und nur Sekunden später das komplette System per Steckdosennotschalter gekillt. :shock: Das macht mich neugierig. Sehr neugierig!

Folgender Dialog ergab sich danach:
tAXMAN: “Was macht ihr denn da?”
$namekind1: “Nichts!”
$namekind2: “Wir haben das nicht gemacht!”
tAXMAN: “Worum handelt es sich denn bei dem das, das ihr nicht gemacht habt?”
$namekind1: “Nichts! Wir haben nichts gemacht!”
Es folgte weiteres Hin-und Herfragen, bis $namekind2 folgende Aussage machte:
$namekind2: “Ich war das nicht! Das war die Idee von $namekind1!”

Damit war die Katze aus dem Sack, ohne dass ich wusste, was die beiden denn nun gemacht hatten. Ich musste als noch einmal auf den Busch klopfen.
tAXMAN: “Habt ihr euch etwa Waffen besorgt?”
2 Blicke, die mehr als Worte sagten.
tAXMAN: “Ihr haltet euch also nicht an unsere Absprachen und schwindelt mich dann auch noch an!?”
Betroffenes Schweigen! 1 Minute später erklärten beide, wie sehr es ihnen doch leid tut, sich Waffen per Cheatcode besorgt zu haben um in der Gegend herumzuballern. Für ihre Spinnerei entschuldigten sie sich und erklärten, dass das nicht wieder vorkommen würde. Das Spiel, bei dem es sich um ein älteres Playstation 2 -Spiel handelt, habe ich mit einem Scherenschnitt entsorgt. Schade um das Geld, aber ein Zeichen zu setzen war mir in dem Moment wichtiger. Weitere Sanktionen haben wir nicht getroffen. :???:

Okay, okay! Das ist jetzt nicht wirklich ein Drama. Insgeheim habe ich schon damit gerechnet, dass die 2 irgendwie, irgendwas heimlich machen. Wer hat das als Kind nicht gemacht. Dass ich jedoch angesponnen werde, obwohl ich sie quasi frisch auf der Tat erwischt habe – sie konnten ja nicht wissen, was ich (nicht) gesehen habe – betrübt mich schon etwas. Vorbei sind die Zeiten, in denen die 2 gewissenhaft das taten, was Mama und Papa wollten. Sieht so aus, als müsste ich doch öfter mal was hinterfragen und überprüfen, denn die beiden haben es faustdick hinter den Ohren. :eek:
Wie haltet ihr es mit euren Kindern? Vetraut ihr ihnen blind, kontrolliert ihr und was macht ihr, wenn sowas wie das oben geschilderte passiert?

Ernährungsweisheiten…

Donnerstag, Juli 17th, 2008 |

Gerade komme ich aus Berlin. Zuerst der Arztbesuch und im Abschluss kurz Abstecher in den Balsen-Fabrikverkauf. Dort habe ich ein kleines Vermögen in Keks- und Knabberzeug investiert. Aus meinen Beiträgen hier und Kommentaren anderswo ist bekannt, dass ich weder süße noch salzige Knabbereien mag. Gesunde, vor allem aber bewusste Ernährung propagiere ich überall und eben auch zuhause. Ich vertrete die Meinung, dass man zwar alles essen darf, solange man es sich verdient hat. Ich esse Burger, Eisbein, trinke Wein und auch eben auch mal Bier. Allerdings rechne ich im Kopf immer dagegen, ob ich mir meine Kalorienbombe leisten kann. Immerhin war ich mal übergewichtig und habe nicht vor, es je wieder zu werden. Mit einem Lauf über 12km verbrenne ich ca. 900kcal. An einem solchen Tag kann ich also mit ruhigen Gewissen einen dicken Burger und Pommes genießen. Meinen Kindern versuche ich das auch so nahe zu bringen. Es darf genascht werden, wenn der Körper Gelegenheit hat, die zugeführte Energie sinnvoll zu verwenden, statt sie in Speckringen abzulagern.

Die Jungs stürzten sich eben auf den Riesenkeksundchipseinkauf und fragten nach wer das denn essen soll. Ich erklärte, dass das natürlich nicht alles für uns ist, sondern eben auch für Bekannte, die ich an den günstigen Preisen teilhaben lasse. Nuja, die Kids verkosteten gleich diverse Leckerchen mit großer Begeisterung.

Dann meldete sich eben der Große: “Ich bin dann mal weg. Fahrrad fahren! … und den Keks verbrennen.” :grin: Der Kleene guckte nach seinem Bruder, dann auf die Kekse und seinen Bauch, sprang auf und rief: “Ich bin auch weg! Meine Kekse verbrennen.”.

Scheint so, als würde meine Lektion angekommen. :cool:

Kommunikationsprobleme?

Donnerstag, Juli 3rd, 2008 |

Angeregt durch einen Beitrag von Frau W. und motiviert durch Langeweile, will ich heute mal dem Kindermund entstammende Äußerungen zu Diskussion/Deutung stellen. Leider kann ich mir nicht alle Sprüche merken, die meine Junioren so zu Besten geben. Aber ein Anfang wird hiermit gemacht und Nachschub kommt bestimmt.

Wen oder was meint denn der Kleene wenn er erzählt, dass er von einer Notte nach dem Weg befragt wurde. Und auf was hat er wohl Appettit, wenn es ihn nach einem Düldrümm verlangt.

Nicht zuletzt würde ich gerne den Ort erfragen, an dem sich der Große befand, als sich ihm die Frage aufdrängte: “ob denn hier nur Abergläubische arbeiten”.

Ich gebs zu, dass nie Notte auch für uns eine harte Nuss war… Na mal schauen, wie ihr das deutet… :grin:

Wenn die eigenen Kinder…

Mittwoch, Juni 25th, 2008 |

zur Schule gehen, hat das für die Eltern enorme Auswirkungen. Aber ich mag hier gar nicht von nervenden Elternversammlungen reden, von Hausaufgaben für die ganze Familie, von Diskussionen a’la Frau DingsBumms hat aber gesagt, dass irgendwas ganz anders ist, als ich es weiß. Klassenkasse, Fotokollagen und Rechenwege sind heute mal kein Thema, obwohl ich darüber inzwischen ganze Abhandlungen schreiben könnte.

Einer meiner beiden Junioren plagt sich zur Zeit mit den gleichen Problemen herum, die auch mich in meiner Kindheit/Schulzeit gequält haben. Die schulischen Leistungen in den Hauptfächern sind gut bis sehr gut, die Schule macht Spaß und Kind ist engagiert und muss selten bis gar nicht motiviert werden. Hausaufgaben werden von alleine erledigt und sogar Zusatzaufgaben gelöst. Eigentlich prima, oder? Ja, da kann man als Elternteil eigentlich nicht meckern. Wenn, ja wenn die Ausrutscher im Sportunterricht nicht wären. (weiterlesen …)

Willkommen

Auf den folgenden Seiten starte ich den verzweifelten Versuch ein Blog am Laufen zu halten. Wer hereinschaut wird zwangsläufig mit meiner Meinung, meinen Hobbies und ... weiterlesen
Suche: