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Archiv für die ‘Glück’ Kategorie

Auf den Hund gekommen…

Sonntag, Mai 10th, 2009 |

Unverhofftes kommt bekanntlich öfter als Mann (Achtung: kein Schreibfehler) denkt. Mit dem Tod unserer Biene, hatte ich das Kapitel Hund für mich eigentlich abgeschlossen. :sad: Nuja, die Familie tickt da ein wenig anders…
Den Kindern und Frau tAXMAN fehlte Biene, ein Hund, das Drumherum mit ihm sehr. Schon bald wurde das örtliche Tierheim besucht, das Internet bemüht und der arme tAXMAN bearbeitet. Gestern wurde dann schamlos ausgenutzt, dass ich von 100km auf dem Rennrad bis unters Dach mit Glückshormonen gefüllt war. Wirklich sehr geschickt eingefädelt! :arrow: Es kam wie es kommen musste. Ich fuhr die Bande nicht nur zum Ort des “Grauens”, nein, ich bezahlte das personifizierte Übel auch noch selbst. Unglaublich! :roll:
lina.jpg Nun ist die Familie tAXMAN um ein Familienmitglied reicher. Lina/Line – bzgl. des Namens wirds noch Streit geben – hat die ganze Familie souverän um den Finger gewickelt. Mit ihrem ruhigen, ausgeglichenen Wesen und der sehr liebenswürdigen Art muss man dieses “kleine”, 16 Wochen alte Hundevieh lieben. Ich will mich ja nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, denke aber, dass es ihr bei uns gut gefällt und sie uns, soweit das in der kurzen Zeit möglich ist, als neue Familie akzeptiert hat. Da die Kleene noch alles lernen muss, was Hunde so lernen müssen, wird es hier im Blog sicher noch einiges darüber zu lesen geben. So nun ist hier Schluss, ich muss den Hund erziehenbespielen. :razz:
Erwähnte ich eigentlich, dass Lines/Linas Vater ein Filmstar war? GZSZ-Gucker werden ihn, den Hund Bolle, sicher kennen.

Wenn man(n) älter wird, …

Sonntag, September 21st, 2008 |

schwindet die körperliche Leistungsfähigkeit. So oder so ähnlich habe ich mir das jedenfalls vorgestellt, als ich vor einigen Jahren die Schwelle des 30-sten Lebensjahres überschritten habe. Natürlich wollte ich das so nicht hinnehmen und habe nur wenig später alles daran gesetzt, den alternden, übergewichtigen und von täglich 2 Schachteln Zigaretten lädierten Kadaver wieder in Schuss zu bringen. Ich habe das mit einer Konsequenz gemacht, die mir nur wenige zugetraut haben. Aus dem Dickerchen, wie mich damals “liebevoll” ein “Freund” bezeichnete, wurde der tAXMAN, der keine Trainingseinheit ausfielen ließ. Laufen, Radfahren, Schwimmen und Fitnesstraining im Studio halfen mir, meine vorgezogene Midlifecrisis zu bewältigen, überflüssige Pfunde abzuschmeißen und neue Ufer zu erreichen. Aufmerksame Leser dieses Blogs durften ja bereits an dem ein oder anderen sportlichen Erfolgserlebnis teilhaben. (weiterlesen …)

Lebenszeichen aus der Pfalz – (fast) ohne Worte…

Donnerstag, Mai 15th, 2008 |

Kurz gebloggt: Hach was ist es schön… :razz:

i feel good

Samstag, April 26th, 2008 |

Nachdem ich in letzter Zeit meine Leserschaft mit meinen Wehwehchen und Verletzungen belästigt habe, will ich heute mal gegenteiliges von mir geben. Mir geht es mal so richtig gut!
Ich stelle fest, dass man mit fortschreitendem Alter weniger braucht um glücklich zu sein und sich wohl zu fühlen. Mit gehts heute prima. Der Grund dafür ist denkbar einfach. Mit tut heute nichts, aber auch gar nichts weh und außerdem scheint die Sonne! :mrgreen:
Seit dieser Woche bereite ich mich auf das Radrennen Ende Mai in Berlin vor. Viel Zeit ist ja nicht mehr, aber das Wetter und die Knochen machten einen früheren Vorbereitungsstart für mich unmöglich. Mittwoch habe ich eine erste ~60km-lange  Radrunde absolviert und schon deutlich gemerkt, dass mit meinem Knie irgendwas nicht stimmte und die Kondition beim Radfahren nicht so dolle ist. Heute, nur 3 Tage später, war alles prima. Vor der Tour, währenddessen, nicht einmal hinterher war der Hauch dessen zu spüren, was mir wochenlang Angst machte. Ich rutschte über die Strecke und war nach 2 Stunden Fahrt und 60 km nicht mal geschafft. Keine Krämpfe, keine Schmerzen. Nicht mal der Hinter tat weh… :razz:

Nächste Woche werde ich, wenn das Wetter es zulässt, die Strecken nach und nach Erweitern. 80 – 90km will ich vor dem Rennen schon mal am Stück gefahren sein. Man darf mir und natürlich auch sich selbst die Daumen für ein paar warme und sonnige Tage drücken.

Ach kann datt Leben schön sein. Wie sagt mein Kollege immer: “Mir scheint die Sonne aus dem Arsch!“. Recht hatta! :cool:

Unverhofft…

Freitag, April 4th, 2008 |

bin ich als Gewinner beim Berliner Halbmarathon Krötengrünen Herrenrätsel hervorgegangen. Eigentlich handelt es sich bei dem von Frau Flocke initiierten Wettbewerb ja nicht um ein herkömmliches Rätsel, sondern vielmehr um eine meiner Meinung nach von fehlender weiblicher Vorstellungskraft geprägte Fragestellung:

Was macht der Kranführer (Anm. d. Red.: eines richtig hohen Krans, der zu faul ist nach unten zu klettern) wenn er mal pullern muss?

Die dazu abgegebenen Kommentare waren ebenso vielfältig, wie auch originell. Um die Jugendfreiheit meines Blogs nicht zu gefährden verweise ich jedoch auf obigen Link, statt Auszüge zu zitieren.

In der Auswertung zu diesem Wettbewerb würdigte Frau Flocke von Krötengrün mein Engagement bei der Beschaffung der notwendigen Hintergrundinformationen aus dem dunklen Sumpf der Baubuden und Bauwagen. Vertrauten Personen ist ja bekannt, mit welche Art von Problemen ich mit Vertretern der Bauzunft im Allgemeinen sowie in alkoholisiertem Zustand im Besonderen hatte. Eine Party mit Leuten vom Bau und mir ging eben nicht immer gut. :roll:

kranfuehrer.jpg Für den Fall eines Gewinns bei diesem Wettbewerb hatte ich mich ja bereits vorab für ein Bild von Frau Flocke entschieden und schon große Pläne hinsichtlich der Veröffentlichung ihres Portraits geschmiedet. Aber da habe ich wohl die Rechnung ohne Frau Flocke gemacht, die sich bzgl. der Doppeldeutigkeit des Begriffes ein Bild sehr wohl im Klaren war, ihre treue Leserschaft indes darüber im Dunkeln lies.

Mit dem Ergebnis bin ich trotzdem zufrieden und präsentiere hier stolz meine Trophäe, das Bild von Frau Flocke, mit dem sie grandios die abgegebenen Kommentare zu einem Kunstwerk zusammenfasst und mich meine Eingangs formulierte Bemerkung über die fehlende weibliche Vorstellungskraft bereuen und korrigieren lässt. Ich hätte es wirklich nicht besser zeichnen können. Negativ anzumerken ist indes, dass essentielle, im Siegerbeitrag enthaltene Begrifflichkeiten nicht zeichnerisch umgesetzt wurden. Gegen eine Nachbesserung habe ich daher nichts einzuwenden. :wink:

Wochenendstress – Teil 3 – Herzklopfen…

Montag, Februar 18th, 2008 |

Ich mach es kurz und bringe es auf den Punkt: Matthias hat Schuld!
Mit seinem Beitrag über seine Polar S725x hat er mich so angejuckt, dass ich mir das verwandte Modell S720i bei Ebay besorgt habe. Mit einem Kaufpreis von schlappen 199,- EUR habe ich m.E. ein richtiges Schnäppchen gemacht, denn im Laden kostet das Modell sonst weit über 300,- EUR. (weiterlesen …)

Die Geschichte mit dem Autoschlüssel…

Donnerstag, Dezember 13th, 2007 |

entwickelt sich so langsam zu einem “Running Gag”. Der Donnerstag scheint nicht mein Tag zu sein und der Freitag wird wieder mit lautstarkem, schadenfrohen Gelächter beginnen.

Zur Abwechslung habe ich meinen Autoschlüssel heute nicht einfach nur verlegt. Dinge zu suchen scheint meinem Unterbewußtsein nicht aufregend genug zu sein. :neutral: Heute stand eine andere Variante des “verlorenen” Autoschlüssels auf dem Plan. Zu wissen wo der Schlüssel ist, ihn zu sehen und ihn trotzdem nicht zu erreichen übertrifft die Gefühle von letzter Woche. Eigentlich ist es auch unnötig zu erwähnen, dass die liebe Frau tAXMAN ausgerechnet heute mit den lieben Kindern beim Kieferorthopäden ist. Das kann dauern! Das Handy ist natürlich ausgeschaltet und der Ersatzschlüssel somit in ebenfalls unerreichbarer Ferne. Oha, ich schweife ab. :roll:

Meine Geschichte beginnt mit der Fahrstuhlfahrt in den Feierabend und endet damit eigentlich auch schon. Der aufgeregt aus der Hosentasche gefledderte Autoschlüssel springt mit in genau dem Moment aus der Hand, in dem sich die Fahrstuhltür öffnet. Pling, der Schlüssel donnert gegen die sich langsam auseinander schiebende Tür. Es passiert was passieren muss. Die Tür ist inzwischen komplett geöffnet, der Schlüssel landet auf der Öffnung zwischen äußerem Fußboden und Fahrstuhlboden. Ich denke noch: “Neeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin, bloß nicht!” und wie in Zeitlupe, mit höhnischem Gelächter gleitet der Schlüssel ins dunkle Nichts unter dem Fahrstuhl.

Keine Zweifel ich bin urlaubsreif. “Verlorene” und entglittene Schlüssel, die einen fies anlachen während sie verschwinden, sprechen eine deutliche Sprache.

Zu meinem unendlichen Glück im Unglück befand sich der Hausmeister unseres Bürohauses noch nicht (wie sonst üblich) im Feierabend, sondern verweilte auf einer Weihnachtsfeier im Haus. Mit Magnet und Schnur konnte ich dank der freundlichen Unterstützung von Herrn Hausmeister, der den Fahrstuhl kurzfristig still legte und mit die untere Tür öffnete meinen Autoschlüssel aus der Hölle unter dem Fahrstuhl befreien. :mrgreen:

Nun frage ich mich tatsächlich, ob mir diese Dinge passieren weil ich blogge oder blogge ich um meine Psyche von derartigem geistigen Unrat zu befreien? Mir ist doch früher nicht soviel Scheiß passiert. Versorgt mich mein gestresstes Unterbewusstsein mit Content, weil mir sonst grad nichts einfällt. :oops:

Zahlen und Laufen / Laufen und Zahlen / … und glücklich sein

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 |

Nach der Geburtstagsfeier am Wochenende, dem vielen Besuch, den Vorbereitungen und all dem (positiven) Stress, musste ich mir gestern mal die Seele freilaufen. So bin ich die ersten 5 km auch sehr flott angegangen. Knapp 4 Minuten war ich auf der ersten Teilstrecke schneller als sonst. Zum Ende hin waren es ca. 3 1/2 Minuten die ich schneller als “normal” war, obwohl das Lauftraining ich in letzter Zeit ganz schön kurz kam.
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Bau dem Schaque eine Frau!

Mittwoch, Oktober 3rd, 2007 |

Prinzessin gesucht?

[inspic=547,right,fullscreen,150]Schade, das bin ich leider nicht. Große vollschlanke Frau in den besten Jahren mit einer unerzogenen Göre sucht ungepflegten, faulen und egoistischen Typen so um die 40. Ich hasse Kochen, Putzen und Ordnung halten. Wahrheit oder Lüge – finde es heraus. [inspic=546,left,fullscreen,150]Der Schaque sucht nach einer Frau, die nicht 0815 sein soll. Die soll er bekommen. Leider(?) ist Chesty nicht allein. Ihr Sohn Pfeffy ist immer an ihrer Seite. Chesty hat kastanienbraune Haut und watteweiches Haar. [inspic=545,right,fullscreen,150] Pfeffy ist ein pfiffiger kleiner Kerl, der die meiste Zeit in einem französischen Internat verbringt. Ernst gemeinte Anschriften können unter der Chiffre Chesty an den Webmaster oder als Kommentar gepostet werden. Da der Schaque aber bereits schon ein Heiratsversprechen abgegeben und eine große Party geplant hat, mache ich etwaigen Konkurrenten nur wenig Hoffnung. Aber was hieß doch gleich verloben? Aufheben und weitersuchen. :razz:


 

 

Mit freundlichen Grüßen vom Nashorn

Dienstag, September 25th, 2007 |

[inspic=487,left,fullscreen,100]… kam heute meine energy-drink-Lieferung.

:smile: :razz: :wink:

DANKE!

Willkommen

Auf den folgenden Seiten starte ich den verzweifelten Versuch ein Blog am Laufen zu halten. Wer hereinschaut wird zwangsläufig mit meiner Meinung, meinen Hobbies und ... weiterlesen
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