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Archiv für die ‘Freunde & Kollegen’ Kategorie

Da waren nur Helden!

Montag, August 25th, 2008 |

Seit gestern weiß ich, dass jeder, der an “Norddeutschlands schönsten Halbmarathon” (Blankeneser Halbmarathon – Heldenlauf 2008) teilnimmt, als Held bezeichnet werden darf. Zeit? Egal! Hauptsache durchgekommen! Jawoll!

*schrei* IHR SEID ALLE HELDEN! *schrei* (weiterlesen …)

Urlaubsgrüße aus Osttirol

Donnerstag, Juli 3rd, 2008 |

Genau zum richtigen Zeitpunkt, nämlich als ich im Krankenhaus wegen meiner leichten Indispuniertheit behandelt wurde, erhielt ich vom Schrottie völlig überraschend und unerwartet eine Urlaubskarte. Ihm gehts gut und er scheint eine Menge Spaß auf dem Fahrrad zu haben. schrottie.jpg

Ich war bisher nicht der Kartenschreiber und auch nicht der große Kartenleser. Vielmehr habe ich das Schreiben von Postkarten immer als lästige Pflicht betrachtet und auf den Empfang dieser Karten keinen großen Wert gelegt. Nuja, bis zum Wochenende. :oops:

Wenn man wie ein kleiner Haufen Sche**e im Krankenhaus hockt, mit Gott, der Welt und sich selbst hadert, wenn einem alles weh tut und der Sommer, die Saison und weiß was noch gelaufen scheint, dann freut man sich über jede Zuwendung, jeden Besuch und eben auch ganz doll über eine lieb geschriebene Karte. :smile: Danke Schrottie! Die Zeilen haben mich ganz ehrlich gefreut und eben auch ein stückweit mit aufgebaut. :wink:

5×5=25

Donnerstag, Juni 5th, 2008 |

Hier ist nun, wie bereits am Anfang der Woche angekündigt und durch Frau W. bereits eingefordert, der Kurzbericht zur 5×5 km Teamstaffel 2008.

team1.jpg Aufgrund der Krankheit eines Kollegen musste kurzfristig ein Ersatzläufer gefunden werden. Da unsere Kollegenschaft verhindert, anderweitig verplant oder einfach nur lustlos war, wurde aus dem privaten Umfeld ein Lauftalent rekrutiert.

team2.jpg Unser Staffelteam traf sich wie üblich knapp eine Stunde vor dem Start um die Teamtaktik zu besprechen. Das klingt vielleicht hochtrabend, ist aber bei ca. 10.000 Läufern und tausenden Zuschauer notwendig, um die Zeit für das Einfinden in der Wechselzone abzusprechen. Im Nachhinein muss ich anerkennend feststellen, dass unsere Wechsel und Stabübergaben nahezu perfekt geklappt haben. Während der Warterei auf meinen Vorläufer bin ich vom tobenden Mob von nach vorne drängenden Läufern fast durch den Absperrzaun gedrückt worden und fühlte mich wie ein Ei im Eierschneider, doch Übergabe und Weg durch die Menge klappten problemlos.

Die Bedingungen waren optimal. Lediglich der aufgewirbelte Staub trübte die Sicht, keineswegs jedoch die Stimmung. Warm und trocken, für manche zu trocken, ging es auf kurvigen Wegen, vorbei an jubelnden Zuschauern durch den Berliner Tiergarten. Meine Zeit vom Vorjahr konnte ich um knapp eine Minute auf 22:11 Minuten verbessern.
Nach 2:08:XX Minuten war das “Rennen” für unser Team vorbei. Damit haben wir auf die Minute genau unsere Zeit vom letzten Jahr wiederholt und können sehr zufrieden sein.
Woebi die Zeiten eigentlich unwichtig sind. Im Vordergrund steht für uns das Teamerlebnis und “Wirgefühl”. Das Team wartet geschlossen auf den gerade laufenden Kollegen, beglückwünscht ihn nach dem Zieleinlauf , versorgt ihn mit Getränken, fiebert mit dem nächsten Starter mit und hofft auf einen guten Lauf.

Inzwischen habe ich Spaß an dieser Veranstaltung. Viele Zuschauer auf einer sehr kurzen Strecke sorgen für eine tolle Atmosphäre.

Fast hätte ich es verpennt, …

Montag, Juni 2nd, 2008 |

aber in dieser Woche stehen gleich 2 sportliche Fun-Wettkämpfe an. Am Mittwoch geht es, wie schon im letzten Jahr, mit den Kollegen zur 5x5km Teamstaffel im Berliner Tiergarten. Bei der Veranstaltung geht es eigentlich um den Spaß, denn zum einen sind 5km nun wirklich nicht meine Strecke, zum anderen ist bei dem Bambule im Start-Zielbereich und eigentlich auch auf der Strecke, kein Laufen nach Plan drin. Durch das Radrennen ist meine läuferische Vorbereitung etwas ins Hintertreffen geraten, aber 5km sollten auch ohne großartiges Training kein Problem darstellen.

Für das Wochenende habe ich mir kurzfristig noch eine andere Laufveranstaltung ausgesucht. Am Motzener See findet seit einigen Jahren der Motzenseelauf statt. Ich laufe die Strecke über 13km, also eine Runde um den Motzener See mit. Dies entspricht auch der Fahrradstrecke beim Kallinchen Triathlon, nur dass dann mehrere Runden gefahren werden müssen.

Für sportliche Abwechslung ist also gesorgt. Fotos und Berichte wie immer später! :wink:

“Berlin, Berlin, wir fahren durch Berlin!”

Dienstag, Januar 15th, 2008 |

So lautet das Motto, des zum ersten Mal in Berlin startenden Jedermann-Radrennes, das am 25. Mai 2008 stattfindet. Was in anderen deutschen Städten seit langem Gang und Gebe ist, soll nun auch in Berlin etabliert werden.

Natürlich lasse ich mir das nicht entgehen. Nach dem Berliner Halbmarathon, dem BerlinMan und dem Kallinchen-Triathlon steht nun der vierte Veranstaltungstermin in 2008 fest. Der Kalender füllt sich langsam. :grin: Gemeinsam mit meinem Motivator und Trainer Stefan von der UBGM (Unternehmensberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagement, mit dem ich auch schon den [mypicref=465]letztjährigen Kallinchen-Triathlon genossen[/mypicref] habe, gehts als Team UBGM an den Start und hoffentlich auch gemeinsam ins Ziel.

Die Tour mit einer Gesamtlänge von 105 km beginnt und endet unter den Linden. Von dort geht es über Wilmersdorf, Zehlendorf, Lankwitz, Britz über Treptow zurück ins Stadtzentrum. Ein “kurzer” Abstecher führt in den Norden von Berlin um den Tegeler See und dann bei den Berliner Bloggerkollegen Schrotti und Logistikblogger vorbei ins Stadtzentrum zurück.

Wie schon im letzten Jahr packt mich mit der Anmeldung eine unheimliche Vorfreude und Aufregung. Das Gefühl kenne ich eigentlich nur aus meiner Kindheit, von der Zeit vor Weihnachten. Nun kann ich es wirklich kaum erwarten, dass der komische Winter endgültig vorbei ist und ich mit dem Radtraining auf der Straße wieder beginnen kann.

Ach watt hab ick gleich wieda juute Laune. Sowatt macht mia richtisch jlücklich. :mrgreen:

Wer den Schaden hat, …

Freitag, November 30th, 2007 |

braucht für den Spott nicht sorgen. Manchmal hat man jedoch keinen Schaden, muss jedoch trotzdem Spott erleiden. So ergeht es mir heute. Nachdem ich gestern voller Verzweiflung meinen Autoschlüssel zuerst vermisst und dann auch erfolglos gesucht habe, musste ich heute früh eine erfreulich, jedoch auch irgendwie schmerzliche Entdeckung machen. Erfreulich ist, dass der Schlüssel nicht verschwunden ist. [inspic=582,right,fullscreen,200]Ärgerlich ist, dass er die ganze Zeit im Büro, neben Filtertüten und Kaffee gelegen hat. Das ist nun wirklich die einzige Ecke im Büro, dich ich gestern nicht auf den Kopf gestellt und umgekrempelt habe.

Eigentlich glaube ich nicht erwähnen zu müssen, dass meine Kollegen heute jede Menge Spaß mit mir hatten. Womit wir wieder bei der Überschrift dieses Blogeintrags wären. :mrgreen:

Vermutungen bzgl. meines Umstiegs auf Ubuntu…

Montag, Oktober 1st, 2007 |

[15:59] trinec: genug kinder hat der steuermann ja bereits
[15:59] trinec: deshalb auch der umstieg auf ubuntu, die windowslizenzen wurden zu teuer
[15:59] tAXMAN: *lach

Anm.d.Red. steuermann = tAXMAN :roll:

:oops: :eek: :mrgreen:

Die Vermutung hat was. :razz:

PDF-Druck unter Ubuntu

Montag, Oktober 1st, 2007 |


Unter Ubuntu braucht man den Ausdruck in PDF-Dateien ja eigentlich nicht. Man druckt eben einfach in eine Postscriptdatei und fertig. Will man jedoch in eine Datei drucken und den “Ausdruck” auf einem Windowssystem anzeigen lassen bietet sich PDF an. So sieht das zumindest ein lieber Kollege und fragte mich, wie der PDF-Druck unter Ubuntu zu realisieren ist.

[inspic=544,,fullscreen,200]Das geht in der Tat ganz einfach. Über die Synaptic Paketverwaltung wird das Paket cups-pdf installiert.

In System -> Administration -> Drucker wird “Neuer Drucker” mit Doppelklick ausgewählt.

[inspic=543,,fullscreen,200] Im folgenden Fenster wird der Punkt “einen erkannten Drucker verwenden” —> PDF Printer (Virtual Printer) ausgewählt und Button “–> Vor” bestätigt. [inspic=542,,fullscreen,200] Im zweiten Schritt wird der Treiber ausgewählt. Als Hersteller wählt man “Generic” und als Modell “Postscript“. Das war es denn auch schon. Im dritten und letzten Schritt kann dem Drucker eine eigene Bezeichnung gegeben werden. Zweckmäßig wäre, die Bezeichnung PDF-Printer zu vergeben, da dies den Wiedererkennungswert ungemein erhöht. Der Drucker kann dann je nach Anwendung als CUPS/PDF-Printer oder als “$VERGEBENEBEZEICHNUNGausgewählt werden. Die gedruckten PDF-Dateien werden standardmäßig im Unterordner PDF des $HOME-Verzeichnisses abgelegt.

Wem das alles zuviel Schnickschnack und Aufwand sein sollte, kann auch mittels OpenOffice PDF-Dokumente erstellen. Die PDF-Exportfunktion ist dort standardmäßig implementiert.

Moralisch verwerflich oder nur ein Irrtum?

Sonntag, September 23rd, 2007 |

Heute ist Sonntag! Es ist jetzt 14:37 Uhr. Die beste Zeit also, mit der Familie und/oder Freunden Kaffee zu trinken. Ich habe eben einen Kollegen angerufen, um ihn zu bitten, mir am Montag ein dringend benötigtes Spezialkabel mitzubringen. Der erste Anruf auf dem Handy verlief im Sande. Auch nach mehrmaligen Klingeln keine Reaktion. Komisch, bei ihm ist das Handy wie ein Implantat. Das hat der immer dabei! Okay, ruf ich eben zuhause an. Eine Frauenstimme meldet sich irgendwann:

Sie: “Ja?”
Ich: “Hallo, hier ist Thomas. Ich würde gerne $VORNAMEDESKOLLEGEN sprechen.”
Sie: “Der ist nicht da, der ist auf Arbeit.” :shock:

Für einen Moment war ich wieder sprachlos. Wo soll der sein? Auf Arbeit? In unseren Hochsicherheitstrakt kommt am Wochenende keiner rein. Wir arbeiten nicht am Wochenende. Ich will nicht sagen nie, aber eben niemals im Büro, was der Formulierung auf Arbeit entsprechen könnte. Und wenn außerhalb des Büros was am laufen wäre, wüsste ich mit Sicherheit davon. Denn derartige Aktionen bedürfen der besonderen Absprache in der Abteilung. Arbeiten ist der also auf jeden Fall nicht! :neutral:

Ich habe ja so eine Vermutung, was der Kerl gerade *t*r*e*i*b*t* …

Ich habe mir eine Bemerkung der Frau/Tochter gegenüber geklemmt und mich artig bedankt und verabschiedet. Aber das Thema wird morgen erstmal ausgewälzt. Auf den roten Kopf von ihm freue ich mich schon jetzt. :oops:

Manchmal macht Bloggen sogar Sinn.

Freitag, September 14th, 2007 |

[inspic=486,left,fullscreen,200]Okay, es interessiert sich kein Schwein für meine Werbemails und niemand äußert sich zu der Tank-Geschichte.

ABER!!!

Die Geschichte mit dem kaputten Lamy-Füller hat sich gelohnt. Ein aufmerksamer Leser meines Blogs schenkte mir zum Geburtstag einen neuen Lamy. Der sieht nicht nur schick aus, der schreibt auch ganz prima. Nicht so kratzig wie der neue Parker und auch etwas dicker. Ganz so wie ich es mag. An dieser Stelle noch einmal DANKE! :mrgreen:

Willkommen

Auf den folgenden Seiten starte ich den verzweifelten Versuch ein Blog am Laufen zu halten. Wer hereinschaut wird zwangsläufig mit meiner Meinung, meinen Hobbies und ... weiterlesen
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