Archiv für die ‘eee 1000’ Kategorie
Sonntag, Mai 30th, 2010 |
Seit dem Upgrade auf Ubuntu 10.04 plagen meinen eee-PC große Probleme bei der Verbindung mit dem heimischen Wlan. Mal klappt die Verbindung, dann dutzende Male nicht.
In den einschlägigen Foren wird bereit emsig über den verbauten Ralink RT2860 und seine Probleme mit dem Netzwerkmanager philosophiert. Die Lösungen sind oft recht aufwendig und stellen einen nicht gerade geringen Eingriff in das System und eben doch nur eine Übergangslösung bis zum geeigneten Update dar. Da ich auf das Gefriemel keine Lust hatte, habe ich eben selbst probiert. Die Lösung in meinem Fall war recht einfach. Ich habe die Verschlüsselungsmethode am Router von WPA/WPA2 auf reine WPA2-Verschlüsselung geändert. Ab sofort gibts keine Probleme mit dem Wiederverbinden nach Neustarts und auch keine Verbindungsabbrüche mehr.
Think easy!
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Freitag, März 20th, 2009 |
Das von mir gestern vollzogene Speicherupgrade des eee-PC hat sich gelohnt. Ubuntu bzw. easyypeasy nehmen die gebotenen und maximal möglichen 2 GB RAM dankbar an. Der Geschwindigkeitszuwachs ist nicht nur messbar, sondern deutlich spürbar. Die 16 Euro für einen 2GB-Riegel (DDR2-667 (PC2-5300)) sind somit lohnend angelegt. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und empfehle jedem, der eee-PC und Ubuntu nutzt die Erweiterung des Speichers. Bei all dem Quatsch den ich in letzter Zeit gekauft habe, war der Speicherriegel mit Sicherheit die günstigste aber auch sinnvollste Anschaffung.
PS: Schönes Wochenende!
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Montag, Februar 16th, 2009 |
… Bereits in einem älteren Beitrag habe ich mich dazu ausgelassen, wie man eine Xbox mittels PC ins Funknetz und somit ins Internet und zu Xbox-Live verbindet. Heute bin ich nun mehr oder weniger zufällig über eine Möglichkeit gestolpert, auf den Ubunturechnern befindliche Fotos, Musikdateien und Videos auf der Xbox zu betrachten. Bis vor einer Stunde war ich der festen Überzeugung, dass Xbox und Foto/Musik/Video auf einem PC nur in Kombination von Microsoftkomponenten funktioniert.
Sieht so aus, als hätte ich mich da wohl geirrt.
Für Linux im Allgemeinen und Ubuntu im Besonderen, gibt es einen Media Server, der einfach zu installieren ist und prima mit der Xbox funktioniert. Ushare ist in den Paketquellen von Ubuntu enthalten und lässt sich somit einfach via
$ sudo apt-get install ushare
installieren. Um Ushare nutzen zu können müssen noch einige Einstellungen vorgenommen werden. Die wichtigen Einstellungen habe ich mal rot markiert.
$ sudo gedit /etc/ushare.conf
Die Konfigurationsdatei sieht dann wie folgt aus:
# /etc/ushare.conf
# Edit this file with 'dpkg-reconfigure ushare'
# Configuration file for uShare
# uShare UPnP Friendly Name (default is ‘uShare’).
USHARE_NAME=tAXMAN
# Interface to listen to (default is eth0).
# Ex : USHARE_IFACE=eth1
USHARE_IFACE=eth0
# Port to listen to (default is random from IANA Dynamic Ports range)
# Ex : USHARE_PORT=49200
USHARE_PORT=
# Port to listen for Telnet connections
# Ex : USHARE_TELNET_PORT=1337
USHARE_TELNET_PORT=
# Directories to be shared (space or CSV list).
# Ex: USHARE_DIR=/dir1,/dir2
USHARE_DIR=/home/taxman/Musik
# Use to override what happens when iconv fails to parse a file name.
# The default uShare behaviour is to not add the entry in the media list
# This option overrides that behaviour and adds the non-iconv’ed string into
# the media list, with the assumption that the renderer will be able to
# handle it. Devices like Noxon 2 have no problem with strings being passed
# as is. (Umlauts for all!)
#
# Options are TRUE/YES/1 for override and anything else for default behaviour
USHARE_OVERRIDE_ICONV_ERR=1
# Enable Web interface (yes/no)
ENABLE_WEB=
# Enable Telnet control interface (yes/no)
ENABLE_TELNET=
# Use XboX 360 compatibility mode (yes/no)
ENABLE_XBOX=yes
# Use DLNA profile (yes/no)
# This is needed for PlayStation3 to work (among other devices)
ENABLE_DLNA=
Um den Netzwerkadapter zu konfigurieren und den Server zu starten, habe ich mein Script xbox.sh um die rot dargestellten Zeilen ergänzt. So kann ich mit minimalem Aufwand die Xbox mit dem Ubunturechner verbinden, in Internet bringen und auf den freigegebenen Ordner zugreifen. Was will ich mehr. Jetzt geht ja alles.
#! /bin/bash
sudo ifconfig eth0 down
sudo ifconfig eth0 192.168.1.1
sudo ifconfig eth0 up
sudo route add -net 239.0.0.0 netmask 255.0.0.0 eth0
sudo route add -net 224.0.0.0 netmask 255.0.0.0 eth0
sudo modprobe ipt_MASQUERADE
sudo iptables -A POSTROUTING -t nat -o eth1 -j MASQUERADE
sudo sysctl -w net/ipv4/ip_forward=1
ushare -x -f /etc/ushare.conf
Nicht ist unmöglich! Uhuhubuntuuu!
Sollte die Xbox den mittels uShare freigegebenen Rechner erkennen, jedoch den Verzeichnisinhalt unter Hinweis auf Firewallprobleme nicht anzeigen, gibt es mehrere Möglichkeiten den Fehler zu beheben.
$ sudo ufw allow proto tcp from 192.168.1.1 to 192.168.1.2 port 49200
… erstellt eine Ausnahmeregel für den Port 49200 und die IP-Adressen von Ubunturechner und Xbox. Allerding muss in diesem Fall die Konfigurationsdatei von uShare auf einen festen Port (49200) verweisen. Dies geschieht mit der Zeile
USHARE_PORT=49200
Weniger elegant aber (temporär) wirkungsvoll ist, ganz einfach die Firewall abzuschalten.
$ sudo /etc/init.d/ufw stop
… legt die Firewall auf Eis und lässt die Xbox auf den Freigabeordner zugreifen. 
Ein anderer Weg der Installation, den ich auf meinem Zweitnotebook gestestet habe funktioniert auch prima. Danke Dome!
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Donnerstag, Januar 22nd, 2009 |
Asus hat vor einigen Tagen eine neue Biosversion für den EEE 1000H herausgebracht. Unter Windows gab es ein Tool zum Flashen des Bios, unter Ubuntu hingegen nicht. Meine Versuche, das passende Programm und die passende Bootdiskette zu erstellen, scheiterten an den mageren Beschreibungen und üppigen Chaos im Asus-Supportbereich.
Ich bin denn doch noch bei Google fündig geworden. So gehts:
1. Download der aktuellen BIOS-Version 1.305
2. Entpacken der ROM Datei → 1000H-ASUS-1305.ROM
3. Umbenennen der Rom-Datei 1000H-ASUS-1305.ROM in 1000H.ROM
4. ROM-Datei auf einen USB-Stick kopieren
5. (sofern noch nicht geschehen) USB-Stick an EEE-PC anschließen und Gerät neu booten. Während des Bootvorgangs die Tastenkombination Alt-F2 drücken.
Der Rest funktioniert automatisch. 
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Dienstag, Januar 20th, 2009 |
iTunes ist böse.
iTunes ist ein Ressourcenschwein.
iTunes macht (jedenfalls bei mir) immer nur Ärger!
Kurzum, ich hasse dieses Appledreckskackprogramm, kam jedoch mangels passender Alternative irgendwie nicht drumherum, wenn ich meine mp3-Sammlung pflegen und meine iPods füttern wollte. Bereits einmal zerkloppte iTunes mir meine Sammlung, weil ich ein Häkchen (von dessen Existenz ichnichts wusste) nicht beseitigt hatte. iTunes ist einnehmend, will selbst organisieren, sortieren, Daten ins Netz senden und vor allem nerven. Damit ist jetzt Schluss. Das lahme Windowsnotebook muss sich nicht mehr quälen um einfach nur Musik abzuspielen oder auf ein externes Gerät zu kopieren. (weiterlesen …)
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Dienstag, Januar 13th, 2009 |
Wer einen EEE-PC nutzt, hat weniger Platz auf dem Desktop als User mit “normalgroßen” Bildschirmen. Nach der unfreiwilligen Neuinstallation von Ubuntu auf dem EEE-PC sah ich mich als mit ziemlich großen Desktopicons konfrontiert. Eine Möglichkeit die Icons auf die gewünschte Größe zu minimieren besteht darin, jedes einzelne Symbol per Rechtsklick --> Symbolgröße ändern manuell zu verkleinern. Diese Methode hat jedoch den Nachteil, dass später zum Desktop hinzugefügte Symbole die ursprüngliche 100%-ige Größe haben und auch erst wieder skaliert werden müssten. Zu umständlich also. 
Die bessere, schnellere und dauerhafte Methode funktioniert mittels Konfiguartionseditor für Gnome.
taxman@taxman-eee:~$ gconf-editor
Hat man den gestartet, sucht man den Schlüssel –> /apps/nautilus/icon_view/default_zoom_level und ändert den Eintrag von standard auf small. Sollen die Icons noch kleiner als klein dargestellt werden, ist die Einstellung smaller die richtige Wahl.Ob es weitere Einstellungen gibt, vermag ich nicht zu sagen. Versuche mit big und bigger führten indes zu keinem Ergebnis.
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Freitag, Januar 9th, 2009 |
Ungeduldig warte ich jetzt auf den Postboten. Asus hat endlich meinen eee-PC fertig. Das gute Stück zerschellte ja irgendwann vor Weihnachten auf dem Laminat und befand sich seit 09. November bei ASUS zur Begutachtung. Nach einigem hin und her – Gerät hin, Kostenvoranschlag her, Reperaturauftrag hin – scheint die Sache nun ihren feierlichen Abschluß zu finden. 135,- EUR solls kosten und hoffentlich spielt die Haftpflicht des Verursachers mit.
Nuja, jedenfalls habe ich den “kleinen Liebling” bald wieder. Er fehlt mir schon dolle…
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Samstag, November 1st, 2008 |
…taxman@taxman-eee:~$ cat /etc/*release
DISTRIB_ID=Ubuntu
DISTRIB_RELEASE=8.10
DISTRIB_CODENAME=intrepid
DISTRIB_DESCRIPTION="Ubuntu 8.10"
Eigentlich bringt das Erscheinen und Installieren der halbjährlich erscheinenden neuen Ubuntu-Version keine Aufregung mit sich. Dieses Mal jedoch wollte ich jedoch das an den an EEE-PC angepasste Ubuntu upgraden. Download und Installation verliefen dank meiner lahmen DSL-Verbindung erwartungsgemäß zäh, jedoch problemlos. Haarig wurde es jedoch nach dem Neustart. Der erwartete neue Netzwerkmanager war nicht da und die gewohnte Anzeige der verfügbaren Funknetzwerke gab es auch nicht mehr. Nach hektischem hinundherinstallieren diverser Netzwerkmanager war ich kurz davor die alte Version auf den EEE zu bügeln. Gerade in Sachen Nertzwerkverwaltung hatte ich mir von der neuen 8.10-er Version einiges versprochen.
Nachdem ich dann irgendwann Augen und Hirn eingeschaltet hatte, dämmerte es mir, wo der Fehler lag. Das Gnomepanel war schuld. Keine Netzwerk- und keine Ladestandsanzeige für den Akku! Komisch!
Nachdem ich das Gnomepanel zurückgesetzt hatte, waren die gewohnten Anzeigen vorhanden und alles Funktionalitäten verfügbar. Der Netzwerkmanager arbeitet zuverlässiger und schneller als unter 8.04 und biete zudem verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten für ein Netz. Super! Genau das was ich brauchte. Ansonsten kommt mir der Bootvorgang auf dem EEE etwas langsamer vor. Allerdings stört mich das nicht besonders, da ich das Gerät selten herunterfahre und zu 90% den Ruhezustand nutze.
Fazit: Der Netzwerkmanager war schon alleine das Update wert. EEE-PC 1000 und Ubuntu 8.10 kommen prima miteinander aus. 
UPDATE (22.01.2009): Nach einer Neuinstallation läuft bei mir inzwischen Ubuntu 8.10 eee easypeasy. easypeasy
beinhaltet alle Treiber für den EEE-PC. Treiber für Netzwerk und Bluetooth werden mitinstalliert. Lediglich die installierte netbook-remix-Oberfläche nervt. Diese lässt sich jedoch mit
sudo apt-get remove go-home-applet human-netbook-theme maximus
netbook-launcher window-picker-applet
entfernen, sodass der normale Ubuntu-/Gnome-Desktop nutzbar ist. Die wie oben dargestellt deinstallierten Programm müssen manuell aus System →Sitzungen → Startprogramme entfernt werden.
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Donnerstag, September 25th, 2008 |
… Keiner brauchts und keiner will es. Mir egal! Eee-PC powered by Ubuntu schmückt nun den Desktop meines neuen Begleiters. Und falls noch jemand seine Affinität zu Ubuntu per Desktophintergrund bekunden möchte, darf er sich gerne bedienen. Mit einer Auflösung von 1024×600 Pixeln passend für den kleinen Bildschirm, das Logo mal groß und mal klein, mit und ohne Platz für Conky. Hier sind sie:
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Sonntag, September 21st, 2008 |
… In bereits 2 Blogbeiträgen haben ich meinen EEE-PC 1000H mit Ubuntu über den Klee gelobt und wurde durch Frau W. im Rahmen eines Kommentars nach Mängeln oder Fehlern des Geräts befragt. Sowas richtig ärgerliches habe ich bisher immer noch nicht gefunden. Aber ein kleines, ganz winziges Ärgernis, habe ich entdecken können. Der EEE PC verfügt über keine Anzeige für den Zustand der Hochstelltasten (Caps-Lock), der Num-Locktaste oder der Rollentaste. Das ist kein Hit, stört beim Surfen nicht wirklich und macht sich eben nur manchmal beim Schreiben bemerkbar. Ein “Mängel” im Sinne der Frau W. ist es jedoch allemal. Natürlich habe mich gleich
umgeschaut und eine Lösung für das “Problem” gefunden. Ubuntu- und somit Gnomenutzer können ein Applet für das Gnomepanel (Anm. für Windowsuser: Das ist das Ding, das ihr als Startleiste bezeichnet) installieren und einrichten.
Die Installation erfolgt über folgende Befehlszeile im Terminal:
sudo apt-get install lock-keys-applet
Danach wird das Applet via Rechtsklick im Gnomepanel —> zum Panel hinzufügen —> Feststelltasten –> Hinzufügen zum Panel hinzugefügt. Wahlweise können über den Eigenschaftendialog die Anzeigen für numlock, Rollen und Großschreibung zu- oder abgeschaltet werden.
Mängel behoben! Hrhrhr…
PS: Lt. Entwickler lässt sich das Applet nicht aus der Konsole, sondern nur via Gnomepanel starten.
–> via: Lock-Keys-Gnomeapplett
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