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Archiv für die ‘Du Schwein!’ Kategorie

Dumm, Dümmer, Kevin…

Samstag, Januar 1st, 2011 |

2011-01-01_10-39-32_257.jpgSilvester begann bei uns bereits am Abend des 30.12. mit einem gewaltigen Knall. Der Junior kam gerade mit dem Hund nach hause, als es vor unserem Haus gewaltig rummste. Schon ungewöhnlich, die Ballerei so dicht am Haus zu haben, wo wir doch in einer “Sackgasse” wohnen und sich selten jemand zu uns verirrt. Mit einem Blick vor die Tür erkannten wir auch sehr schnell, was da so gewaltig rerummst hatte. Irgendein dämliches &”%(“)”=! hatte uns den Briefkasten weggebomt. :evil: Ziemlich schnell steckten wir in unseren Klamotten und fegten durch die Straßen unseres kleinen Ortes. Niemand war zu sehen. Im Nachhinein betrachtet war das vielleicht auch gut so, dass ich niemanden getroffen habe, da es sonst mit Sicherheit ein zweites Mal gerummst hätte. Am Silvestermorgen machte ich mich auf den Weg zum Baumarkt und erwarb einen neuen, vor allem aber günstigen Briefkasten für 30,-€. Ein echtes Schnäppchen, wenn ich an die anderen Modelle denke. Auf den Anbau verzichtet ich vorerst aber. Es folgten ein entspannter Silvestertag und Silvesterabend. Die Briefkastengeschichte war abgegessen, da wir den vermeintlichen Schuldigen wie üblich im Strassentrottel vermuteten, mangels Beweisen aber auf weitere Maßnahmen verzichteten.

Gegen 2 Uhr löschten wir die Lichter im Haus. Ich Stand bereits im Bad, putzte mir die Zähne, als Frau tAXMAN wir ein Derwisch durchs Haus fegte und mir zurief, dass sich mehrere Jugendliche in unsere Ecke verirrt hätten und ausführlich unseren zerbombten Briefkasten begutachtet hatten. Das konnte kein Zufall sein. :oops: Flugs sprang ich wieder mal in meine Klamotten und eilte Frau tAXMAN, die bereits vorgeflogen war, hinterher. Als ich bei dem Grüppchen eintraf, hatte mein Derwisch bereits geständige Einlassungen der 2 Vögel erwirkt, kannte deren Namen und Wohnort und drohte fleißig mit den Bullen der Polizei. Die 3, ein weiterer Knabe ist zwischenzeitlich erschienen, “erklärten sich bereit” :kohle: , den entstandenen Schaden durch Bezahlung des neuen Briefkastens auszugleichen.:gmml: Die Jungs aus dem Nachbarort popelten also ihre letzten Penunsen zusammen, faselten was von “…nicht mit Absicht”, “jugendlichem Leichtsinn”, “mein Vater ist Polizist” und reichten brav 30€ ‘rüber. Ich erklärte den Dreien was passieren würde, falls sie sich noch einmal in unsere “Ecke” verirren würde und lies sie dann ziehen. Die Geschichte bestätigt so einige Klischees, an die ich immer glaubte. Zum einen stimmt wohl, dass es den oder die Täter immer an den Tatort zurückzieht. Die Neugier zu sehen, was man denn vollbracht hat, ist wohl mächtiger als die Angst erwischt zu werden. Das zweite Klischee betrifft die Namensvergabe und die hieraus resultierenden Folgen für den Verstand des Kindes. 2 der Jungs hießen Kevin… :batsch:

Thema weggeschnappt…

Freitag, Februar 13th, 2009 |

Von Telefonterror und Anrufern ohne Anruferkennung lese ich gerade beim Schrottie und das erinnert mich daran, dass ich zu diesem Thema auch noch was schreiben wollte.

Immer öfter hört man davon, dass Kunden von externen Callcentern vergewaltigt werden. Komischer Weise sind die die davon berichten, allesamt Kunden von t-mobile.
Mich traf es vor ca. 4 Wochen. Unzählige Anrufe ohne Anruferkennung prasselten täglich auf mich ein. Da ich aus Erfahrung weiß, dass hinter solchen Anrufen niemand steckt, den ich persönlich kenne, habe ich es mit zueigen gemacht, Anrufer ohne Kennung zu ignorieren. Doch irgendwann fingen die täglich und immer häufiger vorkommenden Anrufe an zu nerven. Telefon ausschalten kam nicht in Frage, ‘rangehen schon mal gar nicht.

Die Lösung lag auf der Hand. Moderne Telefone bieten ausreichend Funktionen, um Anrufer explizit zuzulassen oder zurückzuweisen. Den ersten Versuch startete ich mit meinem Sony Ericson K810. Dort habe ich ein Profil editiert und die Funktion Anrufe akzeptieren – Nur aus Liste eingeschaltet. Die Liste enthielt die Nummern der Personen, die mich im Regelfall telefonisch erreichen wollen und sollen, also Familie, einige Kollegen  und Freunde. Anrufer, die nicht in der Liste aufgeführt sind, erhalten umgehen ein Besetztzeichen und werden ggf. zur Mailbox umgeleitet. Da das Telefon in diesem Fall nicht mal klingelt, erfährt man lediglich durch das Symbol für entgangene Anrufe, dass mal wieder ein Telefonstalker aktiv war.

Optimaler können Besitzer von Mobilgeräten mit dem Betriebssystem Windows Mobile agieren. Da ich eine Multisimkarte und neben dem K810 auch noch ‘nen MDA benutze, konnte ich auf effektivere und elegantere Mittel zurückgreifen. Der Call SMS Blocker (~15,-€) ermöglicht das blocken von Anrufen und SMS. Mittels Liste können Anrufe und SMS angenommen oder zurückgewiesen werden. In meinem Fall reichte es aus, die Einstellung Accept from contacts – alle  Einträge die im Telefonbuch stehen werden akzeptiert, zu aktivieren. Das Programm protokollierte alle Anrufe in einer Liste, was mir als Protokollfetischisten Freude bereitete. Zu sehen, um welche Uhrzeit ich vor welchen Anrufen verschont wurde bereitete mir höllische Freude.

So, nun sind ca. 2 Wochen um. Meine Filter bewahrten mich 14 Tage lang vor täglich 4 Anrufen, die ich nicht haben wollte. Seit dieser Woche ist Ruhe. Absolute Ruhe! Selbst das renitenteste Callcenter scheint irgendwann zu begreifen, dass unter meiner Rufnummer nichts zu gewinnen ist. Die Filter habe ich zwischenzeitlich wieder abgeschaltet, sodass mich auch wieder Leute sofort erreichen, die noch nicht in meinem Adressbuch stehen.

Na denn, bis zur nächsten Welle.

PS: Themen wie dieses lese ich immer im Zusammenhang mit t-mobile, bei denen ich ja auch Kunde bin. Hat jemand bei anderen Anbietern ähnliche Erfahrungen gemacht?

Artikel aus der Rubrik

Dienstag, August 26th, 2008 |

Kostenfalle sind in letzter Zeit ja etwas rar geworden. Eine eben auf meinem Handy eingegangene SMS lässt mich das Thema (wenn auch nur ganz kurz) wieder aufnehmen:

Absender 20123:
MULTIMEDIA BOX: Es wurde ein Multimedia Telegramm mit Text o Foto hinterlegt.Antworten Sie zum Download der Fotomitteilung mit MMS.

Wie meine Recherchen ergaben würde eine Antwort an die Absendernummer mich mindestens 1,99 EUR kosten. Im schlimmsten Fall würde ich durch das Beantworten dieser Nachricht ein ABO abschließen, für das weitere Kosten in wahrscheinlich exorbitanter Höhe entstehen könnten.

Drum merke (vor allem der tAXMAN-Junior :evil:), dass Nachrichten von fremden Absendern immer nur Ärger machen. Also lesen, lachen und löschen, aber niemal antworten! :lol:

Bereits im Laufe dieses Tages

Montag, Juli 7th, 2008 |

… wollte ich mir hier Luft machen. Naja, irgendwie kam ich nicht dazu und meine Laune verfinsterte sich zum Abend hin. Der Grund für meinen Frust ist die misslungene Anschaffung eines neuen Notebooks. Bereits am letzten Donnerstag versuchte ich vergeblich, eines der neuen Medion Akoya Web-Notebooks zu erwerben. 10 Zoll-Display, sehr leicht und linuxtauglich für 399,- EUR kämen meiner Langeweile und einarmigkeit ganz recht. In gleich 3 Aldimärkten erhielten ich oder Frau tAXMAN im Laufe des Tages die Mitteilung, dass die Geräte bereits um 8:00 Uhr ausverkauft waren. :shock: Nun frage ich mich allen Ernstes, wer denn in all den vielen Aldimärkten die Geräte kauft? Wer hat die Zeit und das Geld für solche Shoppingtouren? Deutschland gehts schlecht. Menschen ohne Arbeit hätte zwar die Zeit aber doch nicht das Geld. Und bei denen, die ‘nen Job haben dürfte es doch an der Zeit Mangeln sämtliche Märkte abzugrasen.
akoya.jpg Am Wochenende habe ich mich dann bei Ebay auf die Lauer gelegt. Zu meiner Verwunderung waren zig Auktionen mit original verpackten Geräten in Gange. Bei einige Auktionen habe ich denn mitgeboten. 399,-EUR war ich bereit auszugeben und keinen Cent mehr. Zu meiner Verwunderung gingen bei allen von mir beobachteten Auktionen die Geräte für mindestens 460,-EUR weg. Spinnen die? Wer ist so blöd und schmeißt den frühaufstehenden Aldischnorrern die Kohle in den Hals? Ich jedenfalls nicht. 60,- EUR Aufpreis sind zu viel. Das Thema Aldi und Webbook war daher erst einmal abgehakt.
Gestern Abend warf ich dann einen Blick in die aktuelle Mediamarkt-Werbung. Ein Notebook von Samsung, klein, leicht, schnell, eben nicht billig, erregte meine Neugier. Frau tAXMAN ließ sich überreden, mich mal eben zum Mediamarkt zu karren um was… Ja um festzustellen, dass das Drecksding restlos ausverkauft ist… Um einen renitenten Verkäufer zu treffen, der mir soviel Grütze in die Taschen hauen wollte, dass mir die Galle hoch kam. Will dieser *piep* mir was über Computer erzählen und mir einen Uralt-EEE verkaufen.

Die kloppen Millionen in die Werbung. Preisen Zeugs an, um mich geil zu machen und haben dann nichts da? Ich könnte platzen…

Aber einen Trumpf habe ich noch. Eben habe ich diese Meldung gelesen. Wenn es soweit ist, leg ich mich mit dem Schlafsack vor dein Eingang von Aldi. Ein Gerät muss mir gehören. :evil:

Liebe Leser,

sollte jemand Genaueres über die erneute Verfügbarkeit dieser Geräte in Erfahrung bringen, wäre ich für Informationen in Form eines Kommentars sehr verbunden. Habt Mitleid mit einem “Einarmigen”! :mrgreen:

Eine Videoüberwachung der besonderen Art…

Mittwoch, April 2nd, 2008 |

musste ich auf dem heutigen Weg zur Arbeit über mich ergehen lassen. Mein täglicher Weg in Büro führt über die B101 nach Berlin. Die zweispurige Bundesstraße ist der schnellste und normalerweise auch enspannteste Weg (für mich) in die City. 120 kmh sind erlaubt und werden von mir auch gefahren. Die Strecke wird übrigens täglich von der Blitzertruppe an einer anderen Stelle überwacht.

Einigen Leuten reicht die staatliche Überwachung indes nicht aus. So kam es, dass ein alter, grüner Honda aus dem Landkreis PM :neutral: hinter einem LKW auf die Bundesstraße auffuhr und gleich von der Auffahrt in die ganz linke Spur hinüber zog in der nun gerade ich mich in der Anfahrt befand. Da der Elvisverschnitt mit nur knapp 80 kmh dahin trullerte und sein abrupter Wechsel von ganz rechts nach ganz links sehr überraschend kam, musst ich scharf bremsen und fuhr eben ziemlich dicht auf. Statt endlich Gas zu geben holte Bremsen-Elvis sein Handy heraus und fotografierte nach hinten, drehte das Handy und “zeigte” mir die Aufnahme. :shock: Nach einiger Zeit hatte Elvis es geschafft am LKW vorbeizufahren und sich rechts einzuordnen. Während ich an ihm vorbeifuhr fummelte Elvis hektisch an seinem Handy, setzte sich hinter mich und fotografierte/filmte mich nunmehr für die Dauer der Fahrt bis zur nächsten Ausfahrt von hinten. :mad: Dort fuhr er ab…

Mir ist indes richtig bange. Werden mir meine “Geschwindigkeitsüberschreitungen” zum Verhängnis? Die Beweiskraft der sicherlich gestochen scharfen Handyfotos/Videos, die Schwenks der Kamera vom Heck meines Autos zum Tachometer und wieder zurück, die Portraitaufnahmen die mit nach hinten gehaltener Kamera erstellt wurden, bereiten mir schon große Sorgen. Ich werde in den nächsten Tagen und Nächten nicht schlafen können. :mrgreen:

Mal im Ernst, nicht ohne guten Grund ist die Benutzung von Handys im Straßenverkehr untersagt. Dazu zählt auch die Benutzung des Telefons als Kamera oder Diktiergerät!

Auch wenn das Diktieren oder Fotografieren nichts mit Telekommunikation zu tun hat, handelt es sich bei diesen Zusatzfunktionen dennoch um die Benutzung eines Mobiltelefons, die das Halten in der Hand erforderlich macht. Jede Benutzungsart des Handys ohne Freisprechanlage verbietet der Gesetzgeber.
Quelle: ADAC

Wer mit dem Handy mal gefilmt hat weiß, dass es kaum möglich ist irgendwas aufzunehmen ohne den Blick auf das Display richten. Es zeckt mich tierisch an, dass dieser Oberlehrmeister mir zuerst die Vorfahrt nimmt (Wer sich einfädeln möchte, muss seine Fahrweise dem fließenden Verkehr anpassen, nicht umgekehrt.), dann nicht aus dem Knick kommt und dann auch noch in gefährlicher Weise an seinem Telefon herummacht und mehr mit filmen und fotografieren beschäftigt ist, als auf den Verkehr um ihn herum zu achten. Und alles nur, weil ihn vermutlich mein Xenon-Licht aus dem Schlaf geholt hat.

Ich wünschte mir, dass Elvis mit seinem Handy zur nächsten Polizeiwache fährt um denen zu zeigen, welchen Verkehrsrowdy er heute ausgebremst, belehrt und erzogen sowie gefilmt hat. Ich fände es richtig prima, wenn er dann für die Benutzung des Handys während der Fahrt angezählt werden würde. Leider habe ich mir sein Kennzeichen nicht gemerkt, denn das Nehmen der Vorfahrt, Nötigung (?) sowie Handybenutzung während der Fahrt wären eigentlich meinerseits eine Anzeige wert. Aber Fotos während der Fahrt mach ich mit meinem Handy sicher nicht. :wink:

So, das musste ich jetzt hier mal schreiben. Sonst wäre ich wohl heute daran erstickt… :cool:

Schweinischer Bastelspaß

Dienstag, Februar 19th, 2008 |

*sing*
Spiderschwein, Spiderschwein, macht was immer ein Spiderschwein macht.
Hängt es von einem Netz, Kann es nicht. Es ist ein Schwein.
Paass aauf es ist ein Spiderschwein
*sing*

[inspic=631,left,fullscreen,200] Eine kleine Bastelei gabs beim Schrottie zu sehen. Und da auch ich ein Fan vom Spiderschwein bin, konnte ich mich nicht bremsen, das Schwein nachzubauen. Papiermodelle, auch Papercraft genannt, finden sich in rauen Mengen unter folgenden Adressen:

http://www.3dpapermodel.com.tw/

http://papercraft-world.blogspot.com/

http://cp.c-ij.com/english/3D-papercraft/animal/index.html

http://www.epson.com.sg/ideas/papercraft/download.htm

Skandal? Nein! – Freundchen, so nicht!

Mittwoch, Februar 6th, 2008 |

[inspic=286,right,fullscreen,200] Unlängst wurde ich in den elitären Kreisen eines IRC-Channels auf ein im Rahmen der Cebit stattfindendes “Charity-Laufevent” hingewiesen. Dass ich viel und gerne laufe ist den dort Anwesenden sehr wohl bekannt. Der Link zur Veranstalterseite war auch schnell angeklickt. In der ersten Begeisterung erlaubte ich mit zu bemerken, dass mich eine solche Veranstaltung durchaus ansprechen und interessieren könnte, zumal sie einen Test für den im April stattfindenden Halbmarathon in Berlin darstellen würde. Nun hat die Sache jedoch den Haken, (weiterlesen …)

Sport ist Mord oder wie überlebt man olfaktorischen Horror…

Dienstag, Januar 29th, 2008 |

Beim Menschen können manche unangenehme Gerüche Schutzreflexe wie z.B. Würgereflexe auslösen. … Trotz langer Intervalle kommt es zu einer konditionierten Reaktion (z.B. Ekel) auf einen neutralen Reiz (z.B. Umgebung der Nahrungsaufnahme). Ein Bsp. hierfür wäre, wenn Menschen unter Übelkeit leiden, wenn sie Fischgeruch riechen, nachdem sie Jahre zuvor einmal verdorbenen Fisch gegessen haben. Es handelt sich bei dieser leichten Konditionierbarkeit der chemischen Sinne um ein genetisch vorprogrammiertes Lernen.

Quelle

Wer wie ich sportlich unterwegs ist, Sport mal draußen, mal drinnen, mit oder ohne andere Menschen treibt, wird früher oder später mit eigenen aber auch fremden Gerüchen konfrontiert. Wer intensiv trainiert fängt früher oder später an zu schwitzen. Wer schwitzt kann und darf auch gerne mal danach riechen. Soweit ist die Sache für mich kein Problem. Ich rede hier jedoch davon, dass man nach bzw. während des Trainings geruchliche Veränderungen an sich oder fremden Körpern feststellt.

Leider muss ich immer wieder feststellen, dass Körperpflege bei vielen Leuten wohl doch nicht so groß geschrieben wird. Mir ist es relativ egal, wenn junge Männer nach dem Sport nicht duschen, solange ich mit ihnen nicht im Fahrstuhl fahren muss. Aber wenn junge Mädchen in den Spinningkurs kommen und bereits vor der ersten Aktivität stinken, wie ein läufiger Fuchs unter dem Schwanz, sind meine Grenzen der Toleranz erreicht. (weiterlesen …)

Heureka, es geht! Kindersicherung unter Ubuntu, so gehts!

Samstag, Dezember 29th, 2007 |

[inspic=590,left,fullscreen,200]Wer hier im Blog mitliest, wird wissen, dass auch auf dem Kinderzimmer-PC ein freundliches Ubuntusystem läuft. Spielen, forschen, probieren, schreiben, lesen, lernen und auch surfen im Internet findet mit Linuxmitteln statt. Da liegt der Hund denn auch begraben, denn Kindersicherungsprogramme, wie sie für Windows erhältlich sind, sind Mangelware. Wie schütze ich nun meinen Kinder vor Inhalten, die ich nicht für kindertauglich halte? Pornografie, Gewalt, Abzockerseiten usw. usf. stellen bei realistischer Betrachtungsweise eine Gefahr für Kinder und unter Umständen auch für den Rest der Familie dar. (weiterlesen …)

Unfreundlich! Ich? Niemals!

Montag, November 26th, 2007 |

Unlängst hatte ich unter “Ebay macht Spaß…” darüber berichtet, wie ich es mir nach einer Ebayauktion erging. Nach mehreren Mail kam keine Bankverbindung worauf ich eine schlechte Bewertung vergab. Die Abwicklung klappte dann irgendwie doch noch, nachdem ich zuerst die Bankverbindung, dann eine Mail und später sogar das Buch erhielt.

Heute entdeckte ich in meinem Ebayprofil folgende Bewertung:

Neutrale Bewertung: Naja. Nicht grade freundlich. Ansonsten hat alles gut geklappt.

die ich mit dieser Mail beantwortete:

Danke auch für die “freundliche” Bewertung. Als vollwertige Retourkutsche hätte ich mir natürlich eine negative Bewertung gewünscht.
Wie Sie auf die Idee kommen, dass ich unfreundlich bin, ist mir schleierhaft. Immerhin habe ich mehrfach höflich, mit Verwendung der Worte Bitte und Danke um die Bankverbindung gebeten. Dass ein Verkäufer nicht in der Lage ist diese minimalen Informationen per Mail zu versenden habe ich nicht erwartet und bisher ist mir dies auch noch nicht vorgekommen. Nach meiner Auffassung sollte man vor, während und nach der Teilnahme an einer Ebayauktion ein funktionierendes Computersystem gewährleisten können. Ist man damit oder aber dem Versand der Mails überfordert, sollte man andere Alternativen für den An- und Verkauf von Gegenständen in Erwägung ziehen.

Ich hoffe mit dieser Mail meiner Bewertung gerecht geworden zu sein.

Ein weiteres Mal mit “freundlichem” Gruß

T.

Naja, irgendwie habe ich ja mit sowas gerechnet. Eigentlich tut mir die Bewertung auch nicht wirklich weh. Aber irgendwie musste ich meinen Frust noch einmal rüberbringen. Nur weil die zu blöd ist die Daten zu verschicken habe ich den ganzen Heckmeck…
Die soll ihren Kram auf dem Trödelmarkt verticken. Das funktioniert ohne Computer und ohne Mail ganz gut.

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Auf den folgenden Seiten starte ich den verzweifelten Versuch ein Blog am Laufen zu halten. Wer hereinschaut wird zwangsläufig mit meiner Meinung, meinen Hobbies und ... weiterlesen
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