Archiv für die ‘da war doch was…’ Kategorie
Montag, Oktober 1st, 2007 |

[15:59] trinec: genug kinder hat der steuermann ja bereits
[15:59] trinec: deshalb auch der umstieg auf ubuntu, die windowslizenzen wurden zu teuer
[15:59] tAXMAN: *lach
Anm.d.Red. steuermann = tAXMAN 

Die Vermutung hat was. 
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Mittwoch, September 26th, 2007 |
[08:51] Psycho Dad: 1 PlugIn läuft nicht
[08:51] Psycho Dad: 2 PlugIns konnte ich ausbauen, weil sie gleich standard geworden sind in 2.3
[08:51] Psycho Dad: Themes und Co. laufen sauber
[08:51] Psycho Dad: also trau dich….
Ich habe mich getraut und es läuft. Ausfälle von Plugins oder andere Schwierigkeiten habe ich bis jetzt noch nicht bemerkt.
Bereits gestern wurde die englische Version des WordPress-Upgrades 2.3 veröffentlicht.
Auf die deutsche Version musste man auch nicht lange warten. Dafür ein dickes Lob an WordPress Deutschland. Einige Neuerungen machten mich neugierig. Doch aufgeregt muss man nicht sein, denn das was vollmundig in 10 Punkten beschrieben wird, steckt größtenteils unter der Motorhaube und wird gar nicht gesehen. Z.B. die neuen Funktionen des Editors gehen an mir vorbei, da ich das WYSIWYG-Plugin weiterhin nutze.
Nachtrag:
Bereits beim Schreiben und Zwischenspeichern dieses Beitrages treten die erstem Probleme auf.
WordPress database error: [Table 'name_der_DB_db1.wp_post2cat' doesn't exist]
SELECT cat_ID AS ID, MAX(post_modified) AS last_mod FROM `wp_posts` p LEFT JOIN `wp_post2cat` pc ON p.ID = pc.post_id LEFT JOIN `wp_categories` c ON pc.category_id = c.cat_ID WHERE post_status = ‘publish’ GROUP BY cat_ID
Warning: Cannot modify header information – headers already sent by (output started at /home/www/wp-includes/wp-db.php:159) in /home/www/wp-includes/pluggable.php on line 390
Durch deaktivieren aller und schrittweises aktivieren der Plugins konnte die Fehlerursache gefunden werden. Das Google Sitemaps Plugin kommt wohl mit der neuen Datenbankstruktur nicht klar.
Der Rest funktioniert. Bisher…
Also traut Euch!
PS: Das habe ich eben noch bei WordPress Deutschland gefunden:
Die Änderung der Datenbankstruktur wird leider auch einige Plugins funktionsunfähig machen – und zwar immer dann, wenn etwas bezüglich der Kategorien direkt aus der Datenbank ausgelesen wird. Einen Überblick über gefährdete oder weiterhin funktionierende Plugins kann man sich hier verschaffen.
Wer lesen kann ist eben doch klar im Vorteil. 
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Sonntag, September 23rd, 2007 |

Das Favicon
seiner Webseite kann man sich hier als Pixelgrafik generieren lassen. Einfach den absoluten Pfad (http://meinedomain.de/favicon.ico) angeben und auf [2dots] klicken. Wozu ich das jetzt brauche weiß ich auch noch nicht, aber schick ist es allemal. Gefunden hatte ich es seinerzeit bei Missi und bei Tigermaus.
Verkleinert dargestellt könnte es für ‘nen RSS-Button oder herhalten. Test, test, test…



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Montag, September 10th, 2007 |
Wer meint das Thema gabs schon einmal, der irrt. Damals hieß es nämich “Telekom! Telekom?…”. Diesmal sind sie es wirklich! Nur zur Abwechslung bin mal nicht ich, sondern mein Nachbar das Opfer. Ich habe ihm heute abend nur helfend zur Seite gestanden.
Einstieg: Mein Nachbar rief mich gegen 20:15 Uhr mit seinem Handy auf meinem Handy an. Das ist für Nachbar insoweit ungwöhnlich, da wir uns Terasse via Haustür zurufen könnten oder ganz altmodisch das “normale” Telefon benutzen könnten. Da lag der Hund denn auch begraben. Sein (!!!) Telefon funktionierte nämlich nicht. Das via Fritzbox angeschlossene Telefon tutete bei Amtsholung nämlich nur 3 Mal, statt den begehrten Dauerton auszugeben. Anrufe auf der Festnetznummer brachten dem Anrufer zwar den Rufton, dem Nachbar jedoch nicht das verzweifelt ersehnte Klingeln. Da kam ich nun ins Spiel.
Ich vermutete, dass die Fritzbox irgendwie ihre Einstellungen verloren hat und nun nach einer Nummer zur Amtsholung verlangt. Nach einigen Versuchen und dem Zurücksetzen der Fritzbox, war das Freizeichen wieder da.
Ich wollte schon einen meiner üblichen, gemeinen Sprüche ablassen, probierte aber vorher doch noch einmal einen Testanruf auf meinem Handy. Telefon wählt! Handy klingelt! Rufnummer wird angezeigt! Rufnummer wird angezeigt? Diese Option hatte Herr Nachbar eigentlich nie aktiviert. Die Rufnummer war nicht in meinem Adressbuch gespeichert.
Kurzum, lediglich die Vorwahl stimmte. Der Rest der Nummer war neu! Also habe ich die angezeigte, bisher unbekannte Nummer zurückgerufen. Nachbars Telefon klingelt! Wir sind etwas verwirrt.
Was macht der verstörte Telekomkunde? Keiner weiß es besser als ich! Man ruft die T-Com-Hotline an und bettelt um Hilfe. Die ersten Versuche wurden brutal mit Besetztzeichen erstickt. Wir wechselten daraufhin zu mir ins Haus und versuchten es von hier. Nach ca. 20 Minuten hatte ich den T-Com-Mitarbeiter in der Leitung und schilderte ihm das Problem mit der neuen Nummer. Er stellte fest, dass im Computer die alte Nummer gespeichert wäre und die neue Nummer gar nicht vergeben sei. Er verstünde auch nicht wo das Problem sei. Ich erklärte ihm, dass er mal die Diskette mit den neuen Nummern einlegen sollte, denn sein Datenbestand sei offensichtlich veraltet. Langsam dämmerte es auch bei ihm. Aber eben nur langsam. Eigentlich zu langsam. “Er wollte doch glatt wissen, woher wir (also mein Nachbar, für den ich mich ja ausgegeben hatte) die neue Nummer hätten. Ich erwiderte, dass ich eigentlich wegen dieser Frage bei IHM angerufen hätte. Der Ahnungslose verband uns dann schließlich noch mit der Störungsstelle. Die haben auf jeden Fall die bessere Musik in der Leitung als die T-Com-Hotline, aber mehr gabs dort nicht zu hören. Nach 59:55 Minuten haben wir unverrichteter Dinge aufgelegt.
Bewahre Gott, dass ich mal ernsthaft ‘ne Störung meiner Telefonleitung habe. Wobei…
Ohne die Telekom hätte ich ja kaum was zu bloggen. Von daher sage ich für den ganzen Scheiß und Ärger einfach mal: “DANKE!”. 
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Donnerstag, September 6th, 2007 |
sorgte die Lieferung unseres Haus-und-Hof-Computerlieferanten. tAXMAN und Kollegen haben ihre neuen Spielzeuge erhalten. Mit ‘nem Intel Core2Duo 2,4 GHz auf einem ASUS P5K Deluxe mit 2 GB RAM, 4 Stück 500 GB SATA Seagate Barracuda ES Raid Edition, die in ein einem (hoffentlich) flotten RAID laufen werden, einen DVD-Brenner mit Lightscribe und einem ohne solches. Privat würde ich von so einem PC wohl nur träumen, ihn mir aufgrund seiner Größe und auch wegen des Preises nicht kaufen.
Ich sage meinem Arbeitgeber mal lieb danke, zumal das “Geschenk” einen Tag vor meinem Geburtstag kam.
Jetzt werde ich mal testen, ob ich XP Professional x64 oder Vista Ultimate 64 Bit benutzen werde. Die Performance unseres Testrechners, den wir vorab gründlichst getestet hatten, war gegenüber den alten PCs 5 mal so schnell bei unseren Analyseprogrammen. Das wird ein Spaß nächste Woche…
*schluck*
Ein probeweise gestartetes Knoppix-Linux 5.0 verweigerte mal eben den Dienst.
Can’t find KNOPPIX fikesystem, sorry. Dropping you to a (very limited) shell.
Die Meldung hatte ich auch noch nie. Naja, egal! Muss eben doch erst das Windows drauf. 
NACHTRAG: Ubuntu läuft! Yippie! 
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Montag, September 3rd, 2007 |
Bis vor kurzem hielt ich die FAZ für eine seriöse Zeitung. Das lag vor allem daran, dass ich sie noch nicht gelesen hatte. Heute habe ich mich eines besseren belehren lassen. Das klingt nicht nach FAZ sondern nach Jerry Cotton von Bastei Lübbe. Wer sowas schreibt ist schlimm dran, hat wohl den Beruf verfehlt.
Aua, aua,… Ich lach mich tot! 
Verteilte Rollen
Die Beamten arbeiten mit verteilten Rollen: Einer beobachtet den Arzt, um festzustellen, bei welchen Ordnern er unruhig wird, weil dort eventuell ein paar Daten versteckt sind. Einer fragt besonders viel, um etwas herauszubekommen. Denn oft reden die Betroffenen vor Aufregung mehr, als ihnen guttut. In jedem Team gibt es einen sanften, verständigen Typen und einen harten, unnachgiebigen – um für jede Situation gerüstet zu sein.
Die beiden kenn ich ganz gut! 
Die Passwörter von Computern kann die zehnköpfige Techniktruppe der Berliner Fahndung knacken. Ein Softwareprogramm wird angeschlossen und prüft alle Wörter, die der PC auf der Festplatte oder im Betriebssystem abgelegt hat. Eines davon muss das Passwort sein. Nur ein paar Stunden dauert das. Die Beweise sind oft schnell gefunden, im Falle des Arztes eine Datei mit den offiziell beim Fiskus angegebenen und den verheimlichten Privatpatienten.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 02.09.2007, Nr. 35 / Seite 51
Morgen muss ich wohl nicht arbeiten, denn ich hab mich eben krank gelacht. Gratulation FAZ! Das ‘BILD’-Niveau wurde unterboten. Mit Recherche hat sowas wohl nichts zu tun.
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Freitag, August 31st, 2007 |
ANIMOTO.COM hat das Ende der herkömmlichen Slideshows erklärt.
Der Onlineservice bietet an, aus eigenen Bildern kostenlose 30 Sekunden-Videos mit eigener Musik zu erstellen. Wer Videos mit einer Länge von mehr als 30 Sekunden kreieren will muss 3 Dollar pro Video bezahlen oder ein Jahresabo mit unbeschränkter Nutzung für 30 Dollar abschließen.
Ich finds geil… Hier mein erster Versuch:
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Mittwoch, August 22nd, 2007 |
Das Internet steckt voller Gefahren. Naive Gemüter, Schnellklicker, Alte und Kinder laufen Gefahr, in diverse Kostenfallen zu tappen. Wie schnell das gehen kann, vermag ich aus eigener Erfahrung zu berichten. Gestern las ich in deinem Forum den Beitrag eines “Opfers” von lebenserwartung.de Die Seite hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen ausführlichen Lebenserwartungstest (wissenschaftlich anerkannt) mit detaillierter persönlicher Auswertung & Analyse, tollen Tipps über Ernährung, Fitness & Diäten anzubieten.
Hehe, wer will das nicht? Wer will nicht wissen wie alt er wird? Immerhin wäre so eine Info wichtig für die weitere Planung des Lebenswandels und der (finanziellen) Vorsorge.
An dem Angebot von lebenserwartung.de gäbe es vielleicht nichts auszusetzen, wenn klar ersichtlich wäre, dass es sich bei der Geschichte um eine kostenpflichtige Sache handelt. Der Hinweis auf die entstehenden Kosten i.H.v. 59,- € ist jedoch gut versteckt am Ende der Seite untergebracht. Übereifrige Schnellklicker sowie gutgläubige Menschen kommen jedoch gar nicht bis dahin, da sie bereits oben die Daten eingegeben und anschließend auf “Test jetzt starten” geklickt haben. Selbst bei einer Bildschirmauflösung von 1400 x 1050 Pixel, wurde der Text mit den Kosten nur im Vollbildmodus von Firefox ohne Scrollen dargestellt.
Wie komme ich nun gerade auf diese Thematik? Ganz einfach. Gestern las ich im Forum von dieser Webseite und ausgerechnet heute sprach mich ein Kollege an, wie alt ich denn sei. Er könne mir sagen, wie alt ich in etwa werden würden. Kostenlos und unverbindlich, amtlich anerkannt und abgedruckt.
Im neuen Bundessteuerblatt ist die neue, aktualisierte, 2003/2005-er Sterbetafel abgedruckt. Yeahhhh…
tAXMAN proudly present:
tatatata…
Die amtliche Sterbetafel 2001/2003 als PDF zum kostenlosen Download
Da die aktualisierte Tafel mit dem Copyright des BStBl. belegt ist, habe ich die alte Tafel verlinkt.
Und dann gibt es noch:
Lebenserwartung in Deutschland / Durchschnittliche weitere Lebenserwartung#
Pressemitteilung Nr. 362 vom 02.09.2005
und und und …
Darüber hinaus bieten diverse Webseiten von Versicherungen Berechnungen der Lebenserwartung kostenlos an. Kein Grund also die klickmichichbinbuntundteuer-Angebote in Anspruch zu nehmen. Dem aufmerksamen Beobachter entgeht eben auch nicht, dass die einschlägigen Webseiten nach dem selben Muster gestrickt sind. Mal sind die Hinweise auf entstehende Kosten ganz unten versteckt, auf anderen Seiten in Farben gehalten, die sich kaum von Webseitenhintergrund abheben.
PS: lebenserwartung.de ist sogar günstig. Ahnungslose, die sich bei lebenscheck.com anmelden werden sogar mit 99,- € (Stand 22.08.2007) zur Kasse gebeten. Da kann man denn wirklich nicht meckern. Oder? 
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Freitag, August 10th, 2007 |
Nachdem ich heute die werte Leserschaft mit meinem Bericht über das Naturkundemuseum gelangweilt habe, lege ich noch einen Beitrag nach. Der Urlaub ist zu ende und das erlebte muss blogtechnisch abgearbeitet werden. Noch mehr Text in:
Auf nach Potsdam …
Das schöne Wetter ausnutzend, machten wir uns diese Woche auf den Weg nach Potsdam. Zielsetzung des Ausflugs war es, den Kindern und der Herzallerliebsten zu zeigen, wie der Preußische Adel seine Gärten und Schlösser gestaltete. Kurzum, es ging nach Schloss Sanssouci. Mit dem Picknickrucksack (Beachte Wort mit 4x ‘ck’
) und diversen Wasserflaschen ausgerüstet, fuhren wir nach Potsdam. Das Füttern des Parkscheinautomaten war die erste, der schwer zu lösenden Aufgaben. (weiterlesen…)
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Freitag, Juli 13th, 2007 |
sind in der Bloggerwelt weit verbreitet. Neu ist die Aktion Grundgesetz für Schäuble. Hierbei gehts es darum, bei der Informationszentrale des deutschen Bundestages kostenlos bis zu 3 Exemplare der derzeit noch geltenden Fassung des Grundgesetzes zu ordern. Ein Exemplar kann/soll an Herrn Schäuble geschickt werden. So ganz neu ist die Aktion doch nicht, gab es doch schon das “letzte Hemd” für Gerhard Schröder oder die Abgabe des Löffels an Ulla Schmidt.
Protest ist gut, Protest ist fein, aber wer zahlt die Aktion? Das Buch druckt sich nicht von selbst und kostet nun einmal wertvolle Steuergelder. Eben habe ich noch über fehlende Gelder bei wirklich wichtigen Einrichtungen geschrieben und nun soll ich aus Protest Dinge ordern, die durch öffentliche Gelder finanziert werden.
Ich bin für Protest, ich finde die Aktion auch ganz lustig, vielleicht sogar sinnvoll(?). Aber der Beitrag von vorhin steckt noch in meinem Köpfchen. Vielleicht bin ich auch zu sehr “taxman” um gleich voller Begeisterung auf diesen Zug aufzuspringen. 
Erstellt in ...eben entdeckt, Berlin, aus dem wirklichen Leben, da war doch was..., politisch | 3 Kommentare »