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Archiv für die ‘Chaos’ Kategorie

Räuchern mit Hindernissen…

Sonntag, November 16th, 2008 |

Vor 2 Wochen berichtete ich ja über mein AMC-Kocherlebnis, das zumindest ein besonderes kulinarisches Highlight geboten hat. In nicht mal einer halben Stunde wurde in dem ca. 800,- € teuren Topf eine Lachsforelle geräuchert. Das war ja was für mich. Fisch ist lecker und gesund. Sowas wollte ich auch gerne machen.

Wieder zuhause angekommen, erkundigte ich mich bei Ebay über die Möglichkeiten zuhause zu räuchern. Und da war er! Ein Tischräucherofen, der meinen Ansprüchen entsprach und mit nicht mal 30,-€ in mein Budget passt. Gesagt, getan, gekauft.

Am Dienstag dieser Woche wurde das “Gerät geliefert”. Im Kühlschrank fand sich etwas Putenbrust, die für meinen ersten (zugegeben aus der Hüfte geschossenen) Räucherversuch herhalten sollte. Die Vorbereitungen wurden getroffen, die Spiritusbrenner gefüllt und das Räuchermehl aufs Blech gesträut. Die Gebrauchsanleitung des Geräts gab zu meinem Leid nicht sehr viel her. Und so kam es, wie es kommen musste… :eek: (weiterlesen …)

Kroatien : Deutschland

Donnerstag, Juni 12th, 2008 |

… heißt einige (ausgeraufte) Haare weniger, zig Graue dafür hinzugekommen, abgekaute Fingernägel und ein Magengeschwür. Was soll der Kack? Hat denen jemand was in Essen getan?

Kein Ball kommt an… Nichts klappt… Ich flipp gleich aus…

Arrrrrrrrrrrrrrggggggggggggggggggggggggggggggggggg…:evil:

Und jetzt auch noch ROT für Schweinsteiger!:shock:

Wochenendstress – Teil 2 – Klingeltöne und Logos…

Montag, Februar 18th, 2008 |

Aus aktuellem Anlass berichtet der tAXMAN-Junior (in einem unkorrigierten Beitrag :razz:)über seine Erfahrungen mit meiner Meinung nach sehr zweifelhaften Anbietern und deren zweifelhaften Vertriebsmethoden.
Samstagmorgen, der Stress des Küchenumbaus verebbt so langsam, ein geeigneter Moment um dem gehetzten Vater ein Geständnis zu machen. :eek: Junior hat (inzwischen seit einigen Monaten) für sein Handy ein Jamba-Abo abgeschlossen. :oops:

Seit geraumer Zeit ist der kleine tAXMAN mit einem Handy bewaffnet. Das Weihnachtsgeschenk seines Opas, das dieser auch immer wieder mit neuem Prepaidguthaben zwischenfinanziert, wird für Telefonate (soweit ich das überblicken kann) kaum genutzt. Eigenartiger Weise ist die Karte trotzdem permanent leer. Fasziniert von den technischen Möglichkeiten, personalisierten Ruftönen, Spielen, Logos und Themes nervt mich der Junior schon Ewigkeiten mit diversen Wunschvorstellungen, die ich jedoch immer als Quatsch abgelehnt habe. (weiterlesen …)

Wochenendstress – Teil 1 – Küchenarbeiten…

Montag, Februar 18th, 2008 |

Vor gerade mal einigen Tagen gab der Lumbert seine Erfahrungen mit Ikea bzw. seine Erfahrungen mit seiner Frau bei Ikea zum Besten. Schon damals zeichneten sich gewisse Ereignisse als Schemen am heimischen Ereignishorizont ab. Was ich als missmutige Vermutung in Lumberts Blog äußerte, traf mich an diesem verlängerten Wochenende mit voller Wucht. Nicht einmal 2 Wochen brauchte Frau tAXMAN um die eigenmächtig geplante Küche tatsächlich zu realisieren. Die Frist für den Liefer-und Montagetermin erschien mir ziemlich knapp. Immerhin musste die alte Küche raus und entsorgt werden, diverse Renovierungsarbeiten durchgeführt und all das gemacht werden, was man(n) vorab noch gar nicht erahnen kann. :mad:

[inspic=626,left,,200]Es kam wie es kommen musste. Nachdem die alte Küche ausgeräumt und der Inhalt der Schränke einen Großteil des Wohnzimmers belegte, war zu erkennen, dass Frau tAXMAN bei der Terminierung und Planung die Renovierungsarbeiten unterschätzt hatte. Nur einen Tag für Ausräumen, Abbauen und Renovieren zu planen war angesichts des Zustandes der Wände viel zu knapp veranschlagt. Aber richtige Männer laufen unter der Knute des Zeitdrucks erst richtig zur Höchstform auf.

Nach Abbau und Abtransport konnte ich mit meinem treuen Helferlein die Wände mittels Rigipsplatten verschönern. Trocknungszeitender gespachtelten Flächen wurden großzügig verkürzt, da das Pensum mit Streichen etc. sonst nicht zu schaffen gewesen wäre. Höhepunkt des Tages bildeten 2 verschimmelte Farbeimer, die mir einen abendlichen Extraausflug zum nächsten Baumarkt bescherten.

Der darauffolgende Tag begann mit der gnadenlosen Feststellung, dass die von Frau tAXMAN georderten Arbeitsplatten nicht die erforderliche Tiefe hätten. Der Geschirrspüler würde knapp 3 Zentimeter hervorstehen. [inspic=627,right,,200]Als devoter Ehemann schwang ich mich also ins Auto und graste einen Baumarkt nach dem anderen ab. Was der eine nicht führte, lies sich bei dem nächsten Baumarkt innerhalb von 14 Tagen liefern und beim letzten Baumarkt nicht bezahlen. Die Erlösung brachte Holz Possling im fernen Berlin. Dort gab es die Arbeitsplatten im gewünschten Design, den benötigten Maßen und zu erschwinglichen Preisen.

Irgendwann am Abend war die Küche fertig montiert und am nächsten Morgen, nach einer lautstarken Nachtschicht von Frau tAXMAN, die sich klammheimlich zwischen 3:00 und 5:00 Uhr der “Schlaflosigkeit ergab”, auch weitgehend eingeräumt.

Nach anfänglicher Unlust und durchgehend schlechter Laune bin ich mit der neuen Küche jetzt auch warm geworden. Aber das würde ich öffentlich natürlich niemals zugeben. :razz:

Die Geschichte mit dem Autoschlüssel…

Donnerstag, Dezember 13th, 2007 |

entwickelt sich so langsam zu einem “Running Gag”. Der Donnerstag scheint nicht mein Tag zu sein und der Freitag wird wieder mit lautstarkem, schadenfrohen Gelächter beginnen.

Zur Abwechslung habe ich meinen Autoschlüssel heute nicht einfach nur verlegt. Dinge zu suchen scheint meinem Unterbewußtsein nicht aufregend genug zu sein. :neutral: Heute stand eine andere Variante des “verlorenen” Autoschlüssels auf dem Plan. Zu wissen wo der Schlüssel ist, ihn zu sehen und ihn trotzdem nicht zu erreichen übertrifft die Gefühle von letzter Woche. Eigentlich ist es auch unnötig zu erwähnen, dass die liebe Frau tAXMAN ausgerechnet heute mit den lieben Kindern beim Kieferorthopäden ist. Das kann dauern! Das Handy ist natürlich ausgeschaltet und der Ersatzschlüssel somit in ebenfalls unerreichbarer Ferne. Oha, ich schweife ab. :roll:

Meine Geschichte beginnt mit der Fahrstuhlfahrt in den Feierabend und endet damit eigentlich auch schon. Der aufgeregt aus der Hosentasche gefledderte Autoschlüssel springt mit in genau dem Moment aus der Hand, in dem sich die Fahrstuhltür öffnet. Pling, der Schlüssel donnert gegen die sich langsam auseinander schiebende Tür. Es passiert was passieren muss. Die Tür ist inzwischen komplett geöffnet, der Schlüssel landet auf der Öffnung zwischen äußerem Fußboden und Fahrstuhlboden. Ich denke noch: “Neeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin, bloß nicht!” und wie in Zeitlupe, mit höhnischem Gelächter gleitet der Schlüssel ins dunkle Nichts unter dem Fahrstuhl.

Keine Zweifel ich bin urlaubsreif. “Verlorene” und entglittene Schlüssel, die einen fies anlachen während sie verschwinden, sprechen eine deutliche Sprache.

Zu meinem unendlichen Glück im Unglück befand sich der Hausmeister unseres Bürohauses noch nicht (wie sonst üblich) im Feierabend, sondern verweilte auf einer Weihnachtsfeier im Haus. Mit Magnet und Schnur konnte ich dank der freundlichen Unterstützung von Herrn Hausmeister, der den Fahrstuhl kurzfristig still legte und mit die untere Tür öffnete meinen Autoschlüssel aus der Hölle unter dem Fahrstuhl befreien. :mrgreen:

Nun frage ich mich tatsächlich, ob mir diese Dinge passieren weil ich blogge oder blogge ich um meine Psyche von derartigem geistigen Unrat zu befreien? Mir ist doch früher nicht soviel Scheiß passiert. Versorgt mich mein gestresstes Unterbewusstsein mit Content, weil mir sonst grad nichts einfällt. :oops:

Pendlerglück…

Dienstag, Oktober 30th, 2007 |

Eigentlich wollte ich mich ärgern. Da ich in Brandenburg (Bundesland) wohne und in Berlin arbeite geht der morgige Feiertag fast spurlos an mir vorbei. Der Reformationstag wird in Berlin nicht gefeiert, sodass Pendler wie ich eben doch zur Arbeit müssen. Da aber zeitgleich auch Halloween gefeiert wird, schätze ich mich glücklich, nicht zuhause zu sein. Vielmehr werde ich sehr lange arbeiten, anschließend das Fitnessstudio aufsuchen und zur Krönung einen “bis in die Nacht” stattfindenden Spinningkurs aufsuchen.

Den verkleideten, Sturm klingelnden, meinen alten, gebrechlichen Hund verschreckenden, garstig tönenden Bratzen nicht aufs Maul zu hauen, kostet mich jedes Jahr Überwindung. Die brachiale Originalität mit der als blutrünstige Monster verkleidete übergewichtige und schlecht erzogene Monster mir 4 Worte entgegen schleudern, zehrt mehr an meiner Kraft als ein 4-stündiges Fitnesstraining.

:evil: “Süßes sonst gibts Saures!”. :twisted:

Jedes Jahr um diese Zeit ziehe ich den Aufbau eines Elektrozaunes in Erwägung. Ich hasse diesen Tag und seine verkleideten Erscheinungen, die vor verschlossene Türen, heruntergelassenen Jalousien und abgestellter Klingel nicht halt machten und auf jede erdenkliche Art Zutritt und Leckereien begehren. Früher brachten die verkleideten Monsterbettler ja noch originelle Sprüche, Verse und Lieder zu Besten. Aber Halloween hat sich im Laufe der Jahre (zumindest hier) zum niveaulosen Raubzug der Zuckermonster entwickelt.

Ich komm denn Heim, wenn alles vorbei ist. So muss ich mir übrigens auch nicht anschauen, wie meine beiden Junioren als Graf Dracula und “Monster ohne Namen, mit vielen, spitzen Zähnen im Gesicht und blutverschmierter Schnute” auf Raubzug gehen. Dass meine beiden Jungs einen lustigen Halloweenspruch, der mehr als obige 4 Worte umfasst, parat haben wage ich noch bezweifeln. Aber als engagierter Kritiker werde ich heute noch diesbzgl. Hausaufgaben erteilen. Immerhin sind meine Kinder ja besser erzogen als der Rest der Welt. Oder?!? :mad:

Statistiken

Donnerstag, September 27th, 2007 |

… werden oft angezweifelt und Blogger werden oft belächelt, weil sie ihre Blogs (mehrfach) statistisch auswerten. Ich habe seit geraumer Zeit das Firestats-Plugin am werkeln. Firestats spuckt neben den verwendeten Betriebssystemen auch eine Statistik der verwendeten Browser aus. Zu meiner Überraschung nutzen doch noch mehr Besucher den MS Internet Explorer, als ich ursprünglich angenommen hatte.

Mozilla Firefox Mozilla Firefox 44.9%
Internet Explorer Internet Explorer 41.1%
Safari Safari 4.9%
Opera Opera 2.8%

Dies veranlasste mich, mein Blog doch mal auf Explorertauglichkeit zu testen. Und siehe da, was im Firefox prima ausschaut, sieht im Explorer chaotisch aus. Der Firefox scheint doch eine Menge Fehler zuverzeihen. Diese Fehler habe ich selbst produziert, in dem ich über den WP-internen Editor am Layout herumgefummelt habe. Jedenfalls war das Grund genug, die Sidebar umzuwurschteln. Auf den ersten Blick sieht man es nicht wirklich, aber da ist alles überarbeitet. Plugins flogen raus und Widgets, um die ich bisher einen Bogen gemacht habe, kamen dafür rein. Sorry für die Unordnung, die sich den Exploranten bisher dargeboten hat. Nu herrscht wieder Ordnung, denn mit Ausnahme des Trainingstagebuchs, das eh nur für mich verlinkt ist, wird jetzt alles korrekt dargestellt. :lol:

Willkommen

Auf den folgenden Seiten starte ich den verzweifelten Versuch ein Blog am Laufen zu halten. Wer hereinschaut wird zwangsläufig mit meiner Meinung, meinen Hobbies und ... weiterlesen
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